Evidenzqualität 4.5/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 5/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 4/5
- D5 Geltungsbereich
- 5/5
- D6 Prosa
- 4/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 4/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 5/5
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≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Rauchen ist eine der seltenen Ängste, bei der fast jeder Erwachsene die Tätigkeit korrekt als »riskant« einordnet — die Warnhinweise, jahrzehntelange Anti-Raucher-Kampagnen und die sichtbaren Folgen auf den Krankenstationen haben ihre Arbeit auf der qualitativen Ebene getan. Was der typische Leser meist nicht verinnerlicht, ist die konkrete numerische Grössenordnung: Rund die Hälfte der lebenslangen regelmässigen Raucher wird an einer rauchbedingten Erkrankung sterben, und der durchschnittliche Verlust an Lebenserwartung beträgt etwa ein Jahrzehnt. Die meisten Menschen landen, wenn sie schätzen sollen, irgendwo deutlich unter 50 %. Die Lücke zwischen »ja, es ist schlecht« und »es ist ein Münzwurf« ist der interessante Teil dieses Eintrags. Diese Seite ist keine Statistik der Allgemeinbevölkerung — sie ist die zurechenbare Lebenszeitmortalität für jemanden, der tatsächlich regelmässig raucht, nicht gemittelt mit der nichtrauchenden Mehrheit.
Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen wissen, dass Rauchen gefährlich ist, schätzen das Lebenszeitrisiko aber deutlich unter 1 zu 2
Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben
Tatsächlich
Bis zur Hälfte der lebenslangen regelmässigen Raucher stirbt an tabakbedingter Erkrankung
lebenslange regelmässige Raucher, die nicht aufhören
Berechnung anzeigen
Referenz-Untergruppe: ein Erwachsener, der im frühen Erwachsenenalter (Mitte der Teenagerjahre bis Mitte zwanzig) regelmässig zu rauchen beginnt, mit etwa einer Schachtel pro Tag weiterraucht und nicht aufhört. Die Schlagzeilenzahl von ~50 % stammt aus zwei konvergierenden Evidenzlinien. (1) Das WHO-Tabak-Factsheet stellt unverblümt fest, dass »Tabak bis zur Hälfte seiner Konsumenten tötet, die nicht aufhören«. (2) Jha et al. NEJM 2013, die grösste prospektive US-Kohortenstudie zu Rauchen und Mortalität, fand, dass bei aktuellen Rauchern im Alter von 25-79 die Sterberate aus jeglicher Ursache etwa dreimal so hoch war wie bei Nie-Rauchern, mit im Schnitt mehr als einem verlorenen Jahrzehnt Lebenserwartung — Zahlen, die arithmetisch nur damit vereinbar sind, dass rund die Hälfte der lebenslangen Raucher an einer rauchbedingten Ursache stirbt. (3) Doll et al. 2004, das 50-Jahres-Follow-up der British Doctors Study, berichtete eine durchschnittliche 10-Jahres-Lebenserwartungslücke zwischen lebenslangen Zigarettenrauchern und Nichtrauchern und zeigte, dass »anhaltendes Zigarettenrauchen ab dem frühen Erwachsenenleben die altersspezifischen Mortalitätsraten verdreifachte«. Schlagzeilenzahl 0,5 (≈ 1 zu 2) mit einem Unsicherheitsband von 0,4-0,6, das Unterschiede in Ära, Intensität und Kohorte zwischen der British-Doctors-Kohorte (geboren 1900-1930, rauchte schwerere ungefilterte Zigaretten) und modernen US-Rauchern (geringere Intensität, aber im Schnitt früherer Beginn und längere Dauer) widerspiegelt. Der Geltungsbereich ist als subgroup_lifetime deklariert, weil dies eine Wahrscheinlichkeit pro lebenslangem Raucher ist, kein Lebenszeitrisiko der Allgemeinbevölkerung; sie ist nicht direkt vergleichbar mit den globalen / US-Erwachsenen-Lebenszeitzahlen auf anderen Likelier-Seiten.
Einschränkungen: Bei diesem Eintrag geht es speziell um die zurechenbare Lebenszeitmortalität für…
Bei diesem Eintrag geht es speziell um die zurechenbare Lebenszeitmortalität für jemanden, der vom frühen Erwachsenenalter bis ins hohe Alter regelmässig raucht, nicht um einen Durchschnitt der Allgemeinbevölkerung. Sie ist nicht direkt vergleichbar mit den bevölkerungsbezogenen Lebenszeitzahlen auf anderen Likelier-Seiten (Krebs, Herzkrankheit, Schlaganfall), die über Raucher und Nichtraucher gemittelt sind. Rauchen ist der einzelne grösste veränderbare Risikoeinfluss hinter vielen dieser anderen Einträge: rund 80 % der Lungenkrebstode, ein bedeutsamer Anteil der Mortalität durch ischämische Herzkrankheit und der Grossteil der zurechenbaren Last für Schlaganfall, COPD, Blasenkrebs, Speiseröhrenkrebs und mehrere Kopf-Hals-Krebsarten. In diesem Sinne ist diese Seite der Meta-Eintrag hinter vielen anderen auf der Website. Die konkrete Zahl von ~50 % ist nicht deterministisch — individuelle Ergebnisse hängen von Intensität (Zigaretten pro Tag), Dauer (gerauchte Jahre), Beginnalter, Aufhöralter und einer langen Liste genetischer und umweltbedingter Modifikatoren ab. Die Schlagzeile ist ein Kalibrierungsanker für das Ausmass der Gefährdung, keine persönliche Prognose. Aufhören in jedem Alter verbessert die Ergebnisse deutlich; Aufhören vor 40 gewinnt im Schnitt rund 90 % der verlorenen Lebenserwartung zurück, laut Jha NEJM 2013.
Wie das Risiko variiert
Die Hauptzahl mittelt über sehr unterschiedliche Situationen. So variiert die Wahrscheinlichkeit nach Szenario oder Kontext:
1 zu 2,0 · 50%
Headline subgroup. Based on WHO fact-sheet language and Doll/Jha hazard ratios.
1 zu 2,9 · 35%
Lower exposure dose; per-person mortality reduced but still dominant risk factor
1 zu 20 · 5,0%
Jha NEJM 2013: cessation before 40 reduces excess mortality by ~90%
1 zu 50 · 2,0%
Doll 2004: cessation at 30 avoided almost all of the excess hazard
—
No smoking-attributable mortality — this entry is about excess attributable risk only
Balkenlänge und Schattierung ordnen diese Szenarien untereinander ein, nicht gegenüber anderen Risiken. Die genauen Wahrscheinlichkeiten stehen jeweils daneben.
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Entscheidungen, die dieses Risiko beeinflusst
Entscheidungen, die von diesem Risiko abhängen – wie man die Abwägung gewichtet.
Vergleichsrisiko wählen
Die Schlagzeilenzahl für einen lebenslangen regelmässigen Raucher beträgt rund 1 zu 2. Nicht eins zu zehn, nicht eins zu fünf — ein Münzwurf. Das WHO-Tabak-Factsheet formuliert es so unverblümt wie eine Public-Health-Institution es je tut: „Tabak tötet bis zur Hälfte seiner Konsumenten, die nicht aufhören.” Dolls 50-Jahres-Follow-up der British-Doctors-Kohorte — die längste prospektive Rauchmortalitätsstudie — fand, dass um 1920 geborene Männer, die ab jungem Erwachsenenalter rauchten, verdreifachte altersspezifische Mortalitätsraten hatten und im Schnitt etwa zehn Jahre jünger starben als lebenslange Nie-Raucher. Jha et al. im NEJM 2013 replizierten den Befund in einer US-Population von rund 200.000 Erwachsenen. Das CDC schreibt rund 480.000 US-Tode pro Jahr Rauchen und Passivrauchen zu — „nahezu einer von fünf” im Land. Es ist der grösste Einzelfaktor-Mortalitätsmultiplikator jeder freiwilligen Wahl im Likelier-Katalog.
Die Lebenserwartungsarithmetik macht diesen Eintrag ungewöhnlich. Die meisten Gesundheitsängste auf der Website haben Lebenszeitmortalitätszahlen im einstelligen Prozentbereich; regelmässiges Rauchen liegt eine Grössenordnung darüber. Der ungewöhnliche Teil: Die Reversibilität ist ebenfalls riesig. Jha fand, dass Aufhören vor 40 die mit Weiterrauchen assoziierte Übersterblichkeit um etwa 90% reduzierte. Doll fand, dass Aufhören mit 30 „nahezu alle” Exzessgefährdung vermied, Aufhören mit 50 sie halbierte, und selbst Aufhören mit 60 rund drei Jahre Lebenserwartung zurückgab. Sehr wenige Risiken im Likelier-Katalog sind so steil dosisabhängig von einer einzigen laufenden Entscheidung, und fast keines ist so steil reversibel. Deshalb ist der Eintrag als kalibriert markiert: Die meisten Raucher wissen, dass es schlecht ist, und die meisten könnten noch den Grossteil der Gefährdung durch Aufhören zurückgewinnen.
Wo die Schlagzeile nicht gilt: fast jede andere Likelier-Seite zu einer grossen chronischen Todesursache. Dieser Eintrag ist der Meta-Eintrag hinter mehreren von ihnen. Rauchen verursacht rund 80% der Lungenkrebstode, einen materiellen Anteil der ischämischen Herzkrankheitsmortalität und den Grossteil der zurechenbaren Last für Schlaganfall, COPD, Blasenkrebs, Speiseröhrenkrebs und mehrere Kopf-Hals-Krebsarten. Die ~50%-Zahl ist auch kohortensensitiv: Sie stammt aus Populationen, die schwerere ungefilterte Zigaretten von jüngeren Startaltern rauchten als der heutige mediane Raucher. Die Untergruppendefinition zählt: „Lebenslanger regelmässiger Raucher” ist die Population, die diese Seite misst.
Verwandte Fakten
Chronische Einsamkeit bringt 26% Uebersterblichkeit mit sich, vergleichbar mit 15 Zigaretten taeglich. Eines bekommt Warnhinweise des Gesundheitsministers. Das andere bekommt geh doch einfach mal raus.
Etwa 50% der lebenslangen Raucher sterben am Rauchen. Ueberdosis-Tod-Wahrscheinlichkeit: 1 zu 42 im Leben. Rauchen ist legal, besteuert und an jeder Tankstelle erhaeltlich. Eines ist eine Gesundheitskampagne. Das andere ist ein Krieg.
72% der erwachsenen Raucher bereuen, jemals mit dem Rauchen angefangen zu haben. Auf der anderen Seite bereuen schätzungsweise 2% der Nichtraucher, nie geraucht zu haben. Nur wenige Entscheidungen zeigen ein so einseitiges Bedauern.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
-
[1] World Health Organization — Tobacco — fact sheet
Tobacco — fact sheetSee all 2 Likelier entries citing this source →
- Statistik
Tobacco kills more than 7 million people per year, including 1.6 million non-smokers from secondhand smoke; kills up to half of its users who don't quit- Auszug
“"Tobacco kills more than 7 million people each year, including an estimated 1.6 million non-smokers who are exposed to second-hand smoke. [...] Tobacco kills up to half of its users who don’t quit." ”
- Quelldaten von
- 2025-07-31
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Berechnung
- The WHO "up to half of its users who don’t quit" formulation is the single most widely cited institutional statement of the headline figure. It is the shorthand for the mortality hazard ratios reported in the Doll and Jha cohort studies and is the direct source for the 0.5 point estimate. Paired with the 7 million-deaths-per-year aggregate: across roughly 1.1 billion current smokers worldwide, 7 million deaths/year implies an annual smoking-attributable death rate of ~6.4 per 1,000 smokers, compounded over a 50-year regular-smoking career to roughly 1 − (1 − 0.0064)^50 ≈ 0.28 as a floor, which rises to ~0.5 once the hazard ratio concentration in the second half of life is accounted for (smoking-attributable mortality is dominated by ages 55-80).
- Unabhängigkeit
- WHO draws on IHME Global Burden of Disease estimates for the 7-million headline and on the Doll / Jha cohort studies (cited separately below) for the "up to half" formulation. Treat WHO as the authoritative institutional endorsement of figures that ultimately trace back to the same underlying cohort literature, not as a fully independent line of evidence.
-
[2] New England Journal of Medicine (Jha, Ramasundarahettige, Landsman, Rostron, Thun, Anderson, McAfee, Peto) — 21st-Century Hazards of Smoking and Benefits of Cessation in the United States
21st-Century Hazards of Smoking and Benefits of Cessation in the United States- Statistik
Among current smokers aged 25-79, all-cause mortality was ~3x the never-smoker rate; life expectancy shortened by more than 10 years; cessation before age 40 reduces the excess mortality by ~90%- Auszug
“"For participants who were 25 to 79 years of age, the rate of death from any cause among current smokers was about three times that among those who had never smoked. [...] Life expectancy was shortened by more than 10 years among the current smokers, as compared with those who had never smoked. [...] Adults who had quit smoking at 25 to 34, 35 to 44, or 45 to 54 years of age gained about 10, 9, and 6 years of life, respectively, as compared with those who continued to smoke." ”
- Quelldaten von
- 2013-01-24
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Jha et al. followed ~200,000 US adults via the National Health Interview Survey linked to the National Death Index. The 3x all-cause hazard ratio for current smokers is the primary quantitative basis for the "half die from it" shorthand: if baseline never-smoker all-cause mortality accounts for essentially all never-smoker deaths, then a 3x hazard implies roughly two-thirds of a smoker’s deaths are "excess" and smoking-attributable, which — combined with a premature death rate dominated by ages 55-80 — works out to roughly half of a lifelong-smoker cohort dying from tobacco. The "quit before 40 reduces the risk by about 90%" finding is the basis for the regional_breakdown rows on quitting and for the "quit decades ago" personal-factor multiplier.
- Unabhängigkeit
- Jha et al. use US NHIS/NDI data and are methodologically independent of the Doll British Doctors cohort and of WHO/IHME modeled estimates. This is the strongest single independent cross-check on the ~50% figure.
-
[3] BMJ (Doll, Peto, Boreham, Sutherland) — Mortality in relation to smoking: 50 years' observations on male British doctors
Mortality in relation to smoking: 50 years' observations on male British doctors- Statistik
Among men born 1900-1930, prolonged cigarette smoking from early adult life tripled age-specific mortality rates; 10-year average life-expectancy loss vs non-smokers; cessation at 30, 40, 50, 60 gained ~10, 9, 6, 3 years- Auszug
“"Men born in 1900-1930 who smoked only cigarettes and continued smoking died on average about 10 years younger than lifelong non-smokers. [...] Among the men born around 1920, prolonged cigarette smoking from early adult life tripled age specific mortality rates, but cessation at age 50 halved the hazard, and cessation at age 30 avoided almost all of it. [...] Cessation at age 60, 50, 40, or 30 years gained, respectively, about 3, 6, 9, or 10 years of life expectancy." ”
- Quelldaten von
- 2004-06-26
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Doll’s 50-year follow-up of the British Doctors cohort is the longest prospective smoking-mortality study in existence and the original source of the "half of smokers killed by their habit" finding. The tripled hazard ratio in the 1920-born subcohort and the 10-year life-expectancy gap are the empirical anchors for the ~50% point estimate. The British Doctors cohort smoked heavier unfiltered cigarettes than modern smokers, which is one reason the Jha US cohort finds a slightly lower hazard ratio (3x all-cause vs Doll’s 3x age-specific in the 1920-born subgroup) but a very similar life-expectancy-loss figure.
- Unabhängigkeit
- The Doll cohort is independent from Jha’s NHIS/NDI cohort — different population, different era, different follow-up methodology — and provides the longest-duration anchor for the headline figure.
-
[4] US Centers for Disease Control and Prevention — About Smoking and Tobacco Use
About Smoking and Tobacco UseSee all 2 Likelier entries citing this source →
- Statistik
Smoking and secondhand smoke exposure cause >480,000 US deaths per year (~1 in 5 US deaths); >16 million Americans live with a smoking-caused disease- Auszug
“"Smoking and secondhand smoke exposure cause more than 480,000 deaths each year in the United States. This is nearly one in five deaths. More than 16 million Americans live with a disease caused by smoking. [...] Secondhand smoke exposure contributes to over 40,000 deaths among nonsmoking adults and 400 deaths in infants each year." ”
- Quelldaten von
- 2024-05-15
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Berechnung
- CDC’s ~480,000 annual US smoking-attributable deaths figure is the standard domestic headline. Across ~28 million US adult current smokers plus ~51 million former smokers who retain elevated residual risk, that implies an annual smoking-attributable mortality rate on the order of 6 per 1,000 for the combined current-plus-former population, consistent with the ~6.4 per 1,000 global per-smoker figure derived from the WHO 7-million aggregate. Used as the domestic anchor and as the basis for the "smoking causes nearly 1 in 5 US deaths" plain-English framing in the body text.
- Unabhängigkeit
- CDC smoking-attributable mortality estimates use the SAMMEC (Smoking- Attributable Mortality, Morbidity, and Economic Costs) model, which draws on Cancer Prevention Study II hazard ratios — overlapping but not identical to the cohorts used by Jha and Doll. Treat as partially dependent institutional verification of the ~50% figure rather than a fully independent estimate.
-
[5] US Centers for Disease Control and Prevention — Lung Cancer Risk Factors
Lung Cancer Risk FactorsSee all 2 Likelier entries citing this source →
- Statistik
In the United States, cigarette smoking is linked to about 80% of lung cancer deaths- Auszug
“"In the United States, cigarette smoking is linked to about 80% of lung cancer deaths." ”
- Quelldaten von
- 2026-05-18
- Abgerufen
- 2026-07-03 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Used as the direct source for the body-text claim that smoking is responsible for roughly 80% of US lung cancer deaths, cited alongside the WHO/Jha/Doll/CDC mortality figures as evidence that this entry is the "meta-entry" behind the site's other tobacco-attributable disease pages (lung cancer, COPD, several other cancers).
- Unabhängigkeit
- A separate CDC page from the mortality figures above; both are CDC institutional statements but draw on different underlying surveillance systems (cancer registries vs SAMMEC mortality modeling).








