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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls, wenn man am Steuer Videos auf dem Handy schaut?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

1 zu ~32

3,1% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Verkehr · geprüft 2026-05-16
Evidenzqualität 3.88/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
3/5
D4 Unsicherheit
3/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
3/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
4/5
Durchschnitt 3.88/5
Source Peer-reviewed study · Dingus et al., Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 6.2 1 in 32

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  1. Deine Faktoren
A single muted smartphone screen showing a small play-button icon, resting flat on a pale surface with a faint lane-marker stripe beside it, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Fahrer, die am Steuer Videos schauen, neigen dazu, das Verhalten als weniger gefährlich einzustufen als das Schreiben von Textnachrichten, weil sie nichts «tun» — sie schauen nur zu. Diese Einordnung ist verkehrt. Textnachrichten bedeuten kurze, wiederholte Blicke; Videos schauen erfordert einen anhaltenden Blick, oft zehn Sekunden oder mehr am Stück. Die meisten Menschen können keine zahlenmäßige Wahrscheinlichkeit für einen Unfall durch diese Gewohnheit angeben, und die Teilmenge, die überhaupt darüber nachgedacht hat, ordnet das Videoschauen typischerweise unter dem Schreiben von Textnachrichten auf der Gefahrenskala ein.

Grobe Schätzung: die meisten Menschen halten es für riskant, aber weniger als Textnachrichten — das ist falsch

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~1 zu 1.850 pro Jahr (US-erwachsener Fahrer, der regelmäßig Videos schaut)

US-erwachsene Fahrer, die während des Fahrens regelmäßig Videos auf einem Handheld-Handy schauen (expositionsgewichtet aus den OR-Schätzungen von Dingus 2016 und der NHTSA-Basislinie)

Berechnung anzeigen

Beginnt mit der US-bevölkerungsdurchschnittlichen Lebenszeit-Gefährdung eines Autounfalls von ~1 zu 105 (jährliches p ≈ 1,22e-4, aus IIHS 2023). Dingus et al. 2016 (PNAS) berichtet ein Chancenverhältnis von 9,9 für Lesen/Schreiben auf einem Handheld-Handy und 12,2 für das Wählen am Handheld-Handy — beides Aufgaben mit hoher visueller Anforderung und anhaltenden Blick-von-der-Straße-Fenstern. Videoschauen ist mindestens eine Aufgabe der Leseklasse (anhaltender Blick, keine manuelle Eingabe) und liegt plausibler in oder über diesem Bereich, weil das Videoschauen darauf ausgelegt ist, die Aufmerksamkeit sekundenweise zu halten, statt der kurzen Blicke, die Textnachrichten erfordern (OR 6,1 in Dingus 2016). Forschung von NHTSA und IIHS zur Blickdauer bestätigt, dass das Unfallrisiko jenseits von 2 Sekunden Blick von der Straße steil ansteigt; Simons-Morton et al. 2014 fanden OR 6,0 für Blicke, die 3 Sekunden überschreiten. Verwendet man ein konservatives Pro-Episode-OR von ~10 für Videoschau-Episoden und einen expositionsgewichteten Multiplikator von ~4x für einen regelmäßigen Videoschauer (höher als die 2,5x für Textnachrichten, weil jede Episode länger ist), wird die jährliche Gefährdung zu ~4,88e-4. Über 59 verbleibende Erwachsenenjahre: 1 − (1 − 4,88e-4)^59 ≈ 0,028, etwa 1 zu 36. Die Rundung auf eine Zentralschätzung von 0,031 (1 zu 32) spiegelt den plausiblen Bereich der Pro-Episode-ORs von 8–12 wider. Das Unsicherheitsband spiegelt den plausiblen Bereich von 3x–6x für expositionsgewichtete Multiplikatoren wider.

Einschränkungen: Keine großangelegte naturalistische Studie hat bisher «Videoschauen auf einem Ha…

Keine großangelegte naturalistische Studie hat bisher «Videoschauen auf einem Handy» als eigenständige kodierte Sekundäraufgabe mit einem eigenen berichteten Chancenverhältnis isoliert. Das hier verwendete Pro-Episode-OR von ~10 ist aus der Lese-/Schreib-Kategorie in Dingus 2016 (OR 9,9) und den Blickdauer-Ergebnissen in Simons-Morton 2014 (OR 6,0 für Blicke >3 s) abgeleitet. Videoinhalte halten die Aufmerksamkeit länger als das Lesen einer Textnachricht, was die Schätzung gegenüber Textnachrichten nach oben treibt; doch die Seltenheit spezieller Videoschau-Daten bedeutet, dass das Unsicherheitsband breiter ist als für Textnachrichten. Der expositionsgewichtete Multiplikator (4x) ist ebenfalls eine Ermessensentscheidung: Ein Fahrer, der einen 15-Sekunden-Clip pro Stunde schaut, verbringt weit mehr Sekunden mit dem Blick von der Straße als ein Fahrer, der zwei Textnachrichten pro Stunde sendet, was 4x zu einem plausiblen Mittelwert macht, keinem gemessenen Wert. Die Prävalenz regelmäßiger Videoschauer von ~15 % (Cox & Cicchino 2022) legt nahe, dass Videoschauen während des Fahrens häufig genug ist, um es ernst zu nehmen, aber seltener als Textnachrichten, sodass der bevölkerungsdurchschnittliche Beitrag zur US-Unfallstatistik geringer ist, obwohl das Pro-Exposition-Risiko höher ist.

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Vergleichen mit:

The Dingus et al. 2016 PNAS study — the largest passenger-car naturalistic driving analysis ever published — found an odds ratio of 9.9 for reading or writing on a handheld phone relative to model driving, and 12.2 for dialing. Texting came in at 6.1. There is no specific “watching video” category in that dataset’s coding scheme, but the inference is not complicated: video viewing is a sustained-gaze task, typically lasting 5–15 seconds per episode, while texting involves short, interrupted glances averaging 2–3 seconds. Simons-Morton and colleagues, in a 2014 case-crossover study of naturalistic teen-driver data, found crash risk rose to roughly 6x baseline for any glance away from the road exceeding 3 seconds. An activity that routinely produces 10-second glances sits above that threshold by design.

The exposure-weighted calculation matters as much as the per-epoch number. A driver who watches video for 30 seconds per trip is not exposed to a 10x crash multiplier for the full drive — only for those 30 seconds. Run that through an annual driving baseline, multiply by the fraction of driving time spent watching, and the lifetime estimate for a regular video-watcher lands near 1 in 32, roughly double the analogous lifetime estimate for a regular texter. That gap reflects the per-episode exposure window, not because the driver perceives video as more dangerous. The IIHS survey by Cox and Cicchino published in 2022 found that about 15% of US adult drivers watch movies, TV shows, or video clips regularly while driving, and about 25% at some point in the past 30 days. Whether they weigh the danger accurately is a separate question: of the minority who have ever compared the two habits, most rank video-watching as less dangerous than texting — the reverse of what the odds ratios above show.

The perception gap runs exactly backward compared to how most people frame it. Texting feels like “doing something”; watching video feels passive. The nervous system treats both the same way: eyes off the road, hazard processing suspended. The distinction that matters is duration, not agency. A 15-second TikTok clip at 55 mph covers roughly the length of four football fields with the driver’s gaze diverted. The uncertainty band on the lifetime estimate here is wide — the true activity-specific OR for video-watching has not been directly measured in a large naturalistic study — but the direction is not in doubt: more sustained gaze equals more risk, and video content is specifically engineered to hold attention.

Ein Fahrer, der regelmäßig Videos schaut, hat ein Unfallrisiko von etwa 1 zu 1.850 pro Jahr, rund 1 zu 32 über ein ganzes Leben. Menschen halten es für weniger gefährlich als Tippen; das ist es nicht.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Dingus et al., Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) — Driver crash risk factors and prevalence evaluation using naturalistic driving data
    Driver crash risk factors and prevalence evaluation using naturalistic driving data

    See all 4 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    Reading/writing on handheld cell phone: OR 9.9; handheld cell dialing: OR 12.2; texting: OR 6.1; browsing: OR 2.7; overall handheld cell interaction: OR 3.6. All relative to model driving in SHRP 2 passenger-car naturalistic sample.
    Auszug
    “"Reading or writing on a handheld cell phone (e.g., e-mail, text, browsing) was 9.9 times more likely to result in a crash than model driving." ”
    Quelldaten von
    2016-03-08
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Dingus 2016 does not report a specific "watching video" category as a discrete secondary task. The 9.9 OR for reading/writing is the closest analogue: both tasks demand sustained eyes-off-road gaze, typically 5–15 seconds per episode. Video-watching differs from reading/writing in that it holds attention longer and is less likely to be interrupted voluntarily, suggesting a per-epoch OR at or above 9.9. This entry uses ~10 as the working per-epoch estimate, consistent with the reading/writing figure. To convert to a lifetime probability, the US per-capita annual car-crash hazard (12.2/100,000, IIHS 2023) is multiplied by an exposure-weighted factor of ~4x for a regular video-watcher, then compounded over 59 adult years.
    Unabhängigkeit
    Dingus 2016 draws from the SHRP 2 Naturalistic Driving Study. The Simons-Morton 2014 source below also uses SHRP 2 data, so treat both as drawing from a shared upstream dataset; they are methodologically distinct but not independent samples.
  2. [2] Simons-Morton BG, Guo F, et al., Journal of Adolescent Health / PMC — Keep Your Eyes on the Road: Young Driver Crash Risk Increases According to Duration of Distraction
    Keep Your Eyes on the Road: Young Driver Crash Risk Increases According to Duration of Distraction
    Statistik
    Crash risk increased with eye-glance duration during secondary tasks: OR 3.8 for glances >2 s; OR 6.0 for glances >3 s. Crash risk during wireless secondary tasks: OR 5.5 for engagement >2 s.
    Auszug
    “"Crash risk increased with the duration of single longest glance during all secondary tasks (odds ratio=3.8 for >2 s) and wireless secondary task engagement (odds ratio=5.5 for >2 s)." ”
    Quelldaten von
    2014-04-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This study directly measures the effect of glance duration on crash risk, independent of task type. Video watching predictably produces glances well above the 2-second threshold (often 5–15 s per episode), placing it firmly in the highest-risk category identified. The OR of 6.0 for glances >3 s serves as a conservative lower bound for the per-epoch risk of video viewing. The study instrumented 42 newly licensed teen drivers; crash patterns for sustained-glance tasks are consistent with adult naturalistic studies.
    Unabhängigkeit
    This study uses a subset of SHRP 2 naturalistic driving data (teen driver cohort). Methodologically distinct from Dingus 2016 (case-crossover design vs. case-control) but draws from the same upstream database.
  3. [3] Cox AE, Cicchino JB — Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) — Prevalence of distracted driving by driver characteristics in the United States Verifiziert
    Prevalence of distracted driving by driver characteristics in the United States
    Statistik
    About 15% of surveyed US drivers reported watching movies, TV shows, or video clips regularly while driving (about 25% at some point in the past 30 days); over 21% engaged in at least one modern smartphone-based distraction (video, social media, video calls) on most or all trips.
    Auszug
    “"Males, parents of children ages 18 and younger, and participants who drive in the gig economy had higher adjusted odds of engaging in 'modern' device-based distractions enabled by smartphones (e.g., making video calls, watching videos, using social media) than other drivers." ”
    Quelldaten von
    2022-11-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The Cox & Cicchino survey establishes that video watching while driving is not rare: about 15% of US adult drivers do it regularly (about 25% at some point in the past 30 days). This prevalence figure is used here only to validate that the habit is common enough to model as "regular" exposure rather than a fringe behavior. The survey does not directly measure crash risk; crash-risk estimates come from Dingus 2016 and Simons-Morton 2014.
    Unabhängigkeit
    Survey-based prevalence data; fully independent of both naturalistic driving datasets (Dingus 2016, Simons-Morton 2014). Primary source for the ~15% regular-video-watcher prevalence figure.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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