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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein großer Immobilienmarktabsturz Ihr Eigenkapital vernichtet?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~1 zu 8

12% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
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D3 Arithmetik
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D4 Unsicherheit
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D5 Geltungsbereich
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D6 Prosa
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D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
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D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
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Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Federal Reserve Bank of St. Louis (FRED)
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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  1. Deine Faktoren
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Wahrgenommen

Die Finanzkrise von 2008 hinterließ einen tiefen Eindruck in der amerikanischen Risikowahrnehmung. Eine Umfrage von Clever Real Estate aus dem Jahr 2024 ergab, dass 70 % der Amerikaner einen bevorstehenden Immobilienmarktabsturz befürchten, und Gallup-Umfragen zeigen durchweg, dass etwa sieben von zehn Erwachsenen den Zeitpunkt für einen »ungünstigen Zeitpunkt für den Hauskauf« halten. Die Verfügbarkeitsheuristik leistet hier Schwerstarbeit: Der Zusammenbruch von 2008 war die am meisten im Fernsehen übertragene Finanzkatastrophe der Geschichte, und er prägte das Modell einer ganzen Generation davon, wie sich Immobilienmärkte verhalten. Die meisten Menschen behandeln, wenn man sie fragt, einen nationalen Preisrückgang von >20 % als etwa einmal pro Jahrzehnt auftretendes Ereignis. Die tatsächliche Häufigkeit liegt näher bei einmal alle 30-50 Jahre.

Grobe Schätzung: die meisten Menschen behandeln einen großen Absturz als ein einmal pro Jahrzehnt auftretendes Ereignis

Quelle: Clever Real Estate (2024) — 70% of Americans Fear an Imminent Housing Market Crash

Tatsächlich

~23 % der mit Hypotheken belasteten Häuser standen auf dem Höhepunkt unter Wasser (Q1 2012, USA)

US-Hausbesitzer mit Hypothek während des schlimmsten modernen Absturzes

Berechnung anzeigen

Die Wahrscheinlichkeit kombiniert zwei Komponenten: (1) die Häufigkeit großer nationaler Immobilienabstürze (Rückgang >20 %) und (2) den Anteil der Hausbesitzer, die während eines solchen Ereignisses tatsächlich erhebliches Eigenkapital verlieren. Die USA haben im vergangenen Jahrhundert rund 3 nationale Immobilienpreisrückgänge >20 % erlebt (1929-33, in realer Rechnung wohl 1989-97 und 2006-12). Über ein 59-jähriges Erwachsenenleben hat ein Hausbesitzer, der ~30 Jahre lang besitzt, eine Wahrscheinlichkeit von rund 60-70 %, mindestens ein solches Ereignis zu durchleben. Während des Absturzes 2006-12 (des schlimmsten seit 80 Jahren) standen etwa 23 % der mit Hypotheken belasteten Immobilien unter Wasser (CoreLogic Q1 2012). Doch die meisten Hausbesitzer, die vor der Blase kauften oder erhebliches Eigenkapital hatten, wurden nicht ausgelöscht. Kombiniert man die Wahrscheinlichkeit von ~65 %, einen großen Absturz zu erleben, mit der bedingten Wahrscheinlichkeit von ~20-25 % einer Eigenkapitalvernichtung während eines solchen Ereignisses, ergibt sich rund 0,13-0,16. Strukturreformen seit 2008 (qualified mortgage rules, höhere Kreditvergabestandards, Stresstests) senken jedoch die prospektive Wahrscheinlichkeit. Die zentrale Schätzung von 0,12 spiegelt eine moderate Abwärtsanpassung für regulatorische Änderungen nach der Finanzkrise wider. Das breite Unsicherheitsband (0,05-0,25) spiegelt echte Uneinigkeit darüber wider, ob ein Ereignis von der Größenordnung 2008 unter den aktuellen Vorschriften erneut auftreten kann.

Einschränkungen: Die Lebenszeit-Schätzung von 12 % ist wirklich unsicher, weil sie von der Häufig…

Die Lebenszeit-Schätzung von 12 % ist wirklich unsicher, weil sie von der Häufigkeit von Tail-Ereignissen abhängt, für die wir in der US-Geschichte nur 2-3 Datenpunkte haben. Die Berechnung behandelt die Finanzkrise von 2008 als repräsentativ für einen »großen Absturz«, doch es war wohl ein Ereignis, das einmal pro Jahrhundert auftritt und von spezifischen institutionellen Versagen getrieben wurde (Subprime-Verbriefung, Rating-Betrug, übermäßige Hebelwirkung). Reformen nach der Krise — qualified mortgage rules, Stresstests, höhere Kapitalanforderungen — wurden gezielt entworfen, um eine Wiederholung zu verhindern. Wenn diese Reformen halten, liegt die wahre Wahrscheinlichkeit näher am unteren Ende des Unsicherheitsbands. Wenn sie erodieren oder neue Fragilitäten auftreten, gilt das obere Ende. Die Zahl fasst zudem alle Hausbesitzer zusammen; ein Mieter hat null Exposition, und ein Hausbesitzer mit 50 % Eigenkapital und einer festverzinslichen Hypothek in einem stabilen Markt hat selbst während eines schweren Absturzes nahezu null Exposition. Eine Nicht-Absturz-Ausnahme ist im Neubaumarkt 2022-2024 aufgetreten: Große Hausbauer (Lennar, D.R. Horton) bewarben unter dem Marktniveau liegende Hypothekenzinsen, die durch Aufblähen des Verkaufspreises finanziert wurden, sodass Käufer mit kleinen FHA-Anzahlungen am Tag des Abschlusses unter Wasser stehen konnten, ohne dass ein marktweiter Rückgang nötig war. Die Analyse des WSJ (John Comiskey / Reverse Engineering Finance) fand, dass 27 % der Lennar-Mortgage- und 18 % der DHI-Mortgage-FHA-Kredite mit Ursprung 2022-2024 bereits unter Wasser stehen; der Mortgage Monitor von ICE Mortgage Technology vom November 2025 bezifferte FHA-Kredite des Jahrgangs 2024 mit 13 % unter Wasser gegenüber einer nationalen Negativeigenkapitalquote von 1,6 %. Das AEI Housing Center schätzt, dass diese dauerhaften Zinsherabsetzungen den 21 größten Bauherren erlaubten, eine Preissenkung von 10-12 % zu vermeiden. Dies ist idiosynkratisches Negativeigenkapital zum Kaufzeitpunkt und nicht der systemische Absturz, den die Schlagzeilenzahl dieses Eintrags misst.

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Vergleichen mit:

The US has experienced roughly three national-level housing price declines exceeding 20% in the past century: the Great Depression (1929-33, when prices fell an estimated 26-38%), and the 2006-12 financial crisis (when the S&P/Case-Shiller National Index fell approximately 27% peak to trough). The early-1990s downturn was largely regional, concentrated in coastal metros, with national real prices declining about 14% over eight years. During the worst modern crash, CoreLogic reported that 23% of mortgaged US homes were underwater at the peak of negative equity in early 2012, with staggering regional variation: 61% in Nevada, 48% in Arizona, but single digits in stable Midwest markets. Combining the frequency of major crashes (~2-3 per century) with the conditional probability of equity destruction during one yields a lifetime estimate of roughly 1 in 8 for a typical US adult homeowner.

The perception gap here is instructive. A Clever Real Estate survey found 70% of Americans fear an imminent housing crash, and Gallup consistently reports that roughly seven in ten adults consider it a bad time to buy. The 2008 collapse was so vivid and so widely covered that it anchored an entire generation’s mental model of what housing markets do. But national crashes of that magnitude are among the rarest economic events in the data — roughly one every 30-50 years. The 1990s “crash” was not national. The 1930s crash required a depression. The 2008 crash required a specific confluence of subprime lending, securitization fraud, and systemic leverage that current regulations (qualified mortgage rules, Dodd-Frank stress testing, higher capital requirements) were explicitly designed to prevent. Regional declines of 10-20% are more frequent but far less destructive to homeowners with reasonable equity.

Where the number matters most: leverage. A homeowner who bought at the 2006 peak with a 3% down payment on an adjustable-rate mortgage in Las Vegas was almost certain to go underwater. A homeowner who bought in 2001 with 20% down on a fixed-rate mortgage in Pittsburgh was almost certainly fine, even at the bottom. The median US household holds roughly two-thirds of its net worth in home equity (Federal Reserve SCF 2022), which means a housing crash hits the middle class disproportionately hard compared to wealthier households diversified into equities and private business. The national recovery took about ten years: the Case-Shiller National Index did not regain its 2006 peak until late 2016. Some individual metros took longer. The lifetime probability of equity wipeout is real but heavily concentrated among leveraged buyers in speculative markets who purchase near the peak of a cycle.

Etwa 7% der US-Hypotheken enden im Leben in Zwangsvollstreckung. Eine Immobilienkrise wie 2008 hat ~12% Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit. Die Zwangsvollstreckungsangst uebersteigt die Grundrate, selbst in Abschwuengen.

Wenn du eine ganze Karriere investierst, ist ein grosser Boersencrash fast sicher (~99%). Ein Immobiliencrash wie 2008 hat ~12% Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit. Einer ist unvermeidlich; der andere ist ungewoehnlich.

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Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Federal Reserve Bank of St. Louis (FRED) — S&P CoreLogic Case-Shiller U.S. National Home Price Index (CSUSHPINSA)
    S&P CoreLogic Case-Shiller U.S. National Home Price Index (CSUSHPINSA)
    Statistik
    The S&P/Case-Shiller U.S. National Home Price Index declined approximately 27% from its peak in Q1 2006 to its trough in Q1 2012; the 10-city composite fell ~35%.
    Auszug
    “"The S&P CoreLogic Case-Shiller U.S. National Home Price Index measures the value of the residential real estate market by tracking changes in the value of residential real estate both nationally and in 20 metropolitan regions." ”
    Quelldaten von
    2025-12-31
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The Case-Shiller National Home Price NSA Index peaked at approximately 184.6 in Q2 2006 and troughed at approximately 134 in Q1 2012, a decline of roughly 27%. The 10-city and 20-city composites, which overweight bubble metros, fell further (~33-35%). Individual metros saw even larger declines: Las Vegas -55%, Phoenix -51%, Miami -47%. This is the definitive long-run US home price series, used as the foundation for the frequency-of-crashes calculation. Over the index's history (1987-present) plus pre-index academic reconstructions, roughly 3 national >20% declines have occurred in 100 years.
  2. [2] CoreLogic (via PR Newswire) — CoreLogic Reports Negative Equity Increase in Q4 2011 Verifiziert
    CoreLogic Reports Negative Equity Increase in Q4 2011
    Statistik
    11.1 million mortgaged residential properties (22.8%) were in negative equity at end of Q4 2011.
    Auszug
    “"11.1 million, or 22.8 percent, of all residential properties with a mortgage were in negative equity at the end of the fourth quarter of 2011. Nevada had the highest negative equity percentage with 61 percent of all of its mortgaged properties underwater, followed by Arizona (48 percent), Florida (44 percent)." ”
    Quelldaten von
    2012-03-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    CoreLogic's negative equity report provides the conditional probability: given that a major national crash occurs, what share of mortgaged homeowners actually lose their equity? The answer at peak was ~23-24% nationally, with enormous regional variation (61% in Nevada vs single digits in stable markets). This is the key input for converting "crash frequency" into "personal equity loss probability." The lifetime estimate multiplies crash frequency (~65% chance of experiencing one in a 30-year ownership span) by conditional equity-loss probability (~20-25%), giving ~12-16%.
    Unabhängigkeit
    CoreLogic's property-level data is independent of the Case-Shiller index methodology. Case-Shiller measures price changes via repeat sales; CoreLogic compares current estimated value to outstanding mortgage balance. They measure different things and draw from different data pipelines.
  3. [3] Board of Governors of the Federal Reserve System — Changes in U.S. Family Finances from 2019 to 2022: Evidence from the Survey of Consumer Finances
    Changes in U.S. Family Finances from 2019 to 2022: Evidence from the Survey of Consumer Finances
    Statistik
    Primary residence equity constitutes roughly two-thirds of wealth for the median US household; median net worth rose 37% from 2019 to 2022, largely driven by home equity gains.
    Auszug
    “"The typical household is far more concentrated in home equity and retirement savings, with limited exposure to stocks or private business ownership. From 2019 to 2022, public equities and home equity grew as a share of the average household balance sheet." ”
    Quelldaten von
    2023-10-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The Fed SCF establishes why housing crashes matter disproportionately: for the median household, home equity IS wealth. A 27% national price decline translates to a much larger percentage loss of net worth for leveraged homeowners because housing is typically 65-70% of total household wealth at the median. This amplification effect is why housing crashes feel catastrophic even when the absolute price decline is moderate compared to equity market drawdowns.
    Unabhängigkeit
    The SCF is a triennial household survey conducted by the Federal Reserve, entirely independent of both the Case-Shiller price index and CoreLogic's property-level data.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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