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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses bei einer Mammografie?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~49% cumulative after 10 annual mammograms

49% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-04-16
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
3/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · National Cancer Institute
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Wahrgenommen

Die meisten Frauen, die sich einer routinemässigen Mammografie-Vorsorge unterziehen, erwarten, dass der Test ein sauberes Entweder-oder liefert: Krebs oder kein Krebs. Die Möglichkeit eines falschen Alarms – zurückgerufen, erneut geröntgt, möglicherweise biopsiert zu werden, nur um zu erfahren, dass der Befund gutartig war – wird in Vorsorgebroschüren nicht prominent kommuniziert. Keine grossangelegte Umfrage isoliert die »Angst vor einer falsch-positiven Mammografie« als eigenständigen Punkt, sodass die wahrgenommene Seite hier eine redaktionelle Einschätzung ist, gestützt auf die Literatur zur klinischen Kommunikation, die nahelegt, dass die meisten Patientinnen die kumulative Rückrufrate dramatisch unterschätzen.

Grobe Schätzung: die meisten Patientinnen schätzen über ein Jahrzehnt des Screenings deutlich unter 10 %

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~9,6 % falsch-positive Rückrufe pro Screening (nachfolgende Mammografien)

US-Frauen, die eine Screening-Mammografie durchführen lassen, BCSC-Register

Berechnung anzeigen

Die Studie von Elmore et al. 1998 im NEJM schätzte eine kumulative Wahrscheinlichkeit von 49,1 % für mindestens eine falsch-positive Mammografie nach 10 Screening-Runden (95-%-KI 40,3 %–64,1 %), basierend auf 9.762 Mammografien bei 2.400 Frauen im Alter von 40–69 Jahren. Die spätere BCSC-Analyse von Hubbard et al. 2011 mit 386.799 Mammografien fand 61,3 % (KI 59,4 %–63,1 %) für jährliches Screening ab dem 40. Lebensjahr und 41,6 % für zweijährliches Screening. Die normalisierte Zahl verwendet die Elmore-Punktschätzung als zentralen Wert, weil sie die häufiger zitierte Referenz ist; das Unsicherheitsband umfasst die Spanne von zweijährlich bis jährlich aus beiden Studien.

Einschränkungen: Dieser Eintrag normalisiert auf ein 10-jähriges Screening-Fenster, nicht auf ein…

Dieser Eintrag normalisiert auf ein 10-jähriges Screening-Fenster, nicht auf eine biologische Lebenszeit, weil die klinisch relevante Frage lautet: »Wie wahrscheinlich ist ein falscher Alarm über ein Jahrzehnt routinemässiger Mammografie?« und nicht »Wie wahrscheinlich über 59 Jahre des Lebens?«. Die Falsch-positiv-Rate pro Screening (~9,6 % bei nachfolgenden Untersuchungen) ist über die Altersgruppen hinweg annähernd konstant, aber die kumulative Zahl hängt vollständig von der Screening-Häufigkeit ab: zweijährliches Screening halbiert die kumulative 10-Jahres-Zahl in etwa. Brustdichte, frühere Biopsien, Einsatz von Hormontherapie und die Rückrufschwellen der Radiologen modulieren das individuelle Risiko erheblich. Dies sind falsch-positive Rückrufe und Biopsien, keine falsch-positiven Krebsdiagnosen – die nachgelagerte Abklärung löst den Befund fast immer auf, aber nicht ohne Kosten, Angst und Zeit.

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Die vielleicht überraschendste Zahl im Krebsscreening ist diese: Eine Frau, die der US-Standardempfehlung jährlicher Mammografie ab 40 folgt, hat über ein Jahrzehnt eine ungefähr 1-zu-2-Chance, mindestens ein falsch-positives Ergebnis zu erhalten. Elmores Landmarkstudie von 1998 im NEJM bezifferte die kumulative Zahl auf 49,1% nach 10 Mammografien; eine grössere BCSC-Replikation von 2011 mit 386.799 Untersuchungen fand 61,3% bei jährlichem Screening. Das NCI rundet auf “ungefähr 50%.” Die Falsch-positiv-Rückrufrate pro Screening beträgt etwa 9,6% bei Folgeuntersuchungen und 16,3% bei der ersten Mammografie einer Frau, teilweise weil Vergleichsaufnahmen fehlen.

Was diese Zahl interessant macht, ist die Kluft zwischen Einzeluntersuchungsleistung und kumulativer Erfahrung. Eine 90%ige Spezifität pro Untersuchung klingt isoliert ausgezeichnet. Aber addiert man zehn unabhängige 10%ige Falsch-positiv-Chancen, nähert sich die Wahrscheinlichkeit mindestens eines Alarms einem Münzwurf. Die meisten Screening-Kommunikationsmaterialien betonen die Sensitivität (echte Krebsfälle erkennen) und spielen die kumulative Rückrufrate herunter, was erklärt, warum Patientinnen routinemässig schockiert sind, wenn der Anruf kommt. Die nachgelagerte Kaskade ist nicht trivial: unter Frauen mit einem falsch-positiven Rückruf durchlaufen 7%–17% eine Biopsie, und Forschung zeigt, dass eine falsch-positive Erfahrung die Wahrscheinlichkeit, zum nächsten Screening zurückzukehren, um etwa ein Drittel reduziert.

Der stärkste Modifikator ist die Screeningfrequenz. Der Wechsel von jährlicher zu zweijährlicher Mammografie halbiert die kumulative 10-Jahres-Falsch-positiv-Rate nahezu (von ~61% auf ~42% in den BCSC-Daten), bei nur geringfügiger Verzögerung der Krebserkennung für Frauen mit durchschnittlichem Risiko. Brustdichte, Hormonersatztherapie und die Rückrufschwellen der Radiologen verschieben das individuelle Risiko ebenfalls bedeutsam. Nichts davon spricht gegen Screening — Mammografie bleibt eines der besser validierten populationsbasierten Screeninginstrumente — aber es spricht für eine informierte Einwilligung, die die Basisrate falscher Alarme einschliesst, nicht nur die Sensitivität für echte Positive.

Eine einzelne Screening-Mammografie geht mit einer falsch-positiven Wiedereinbestellungsrate von etwa 9,6% einher. Über 10 jährliche Mammografien erreicht die kumulative Wahrscheinlichkeit für mindestens einen Fehlalarm rund 49%.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] New England Journal of Medicine — Ten-Year Risk of False Positive Screening Mammograms and Clinical Breast Examinations Verifiziert
    Ten-Year Risk of False Positive Screening Mammograms and Clinical Breast Examinations
    Statistik
    49.1% cumulative false-positive probability after 10 mammograms (95% CI 40.3%–64.1%)
    Auszug
    “"The estimated cumulative risk of a false positive result was 49.1 percent (95 percent confidence interval, 40.3 to 64.1 percent) after 10 mammograms." ”
    Quelldaten von
    1998-04-16
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Elmore et al. conducted a 10-year retrospective cohort of 2,400 women aged 40–69 with 9,762 screening mammograms. The per-examination false-positive rate was approximately 6.5% (mammogram alone); the cumulative 10-exam figure of 49.1% follows from the complement rule across independent screens. This is the native-to-normalized bridge: the "lifetime" here is 10 years of annual screening, not a biological lifetime.
    Unabhängigkeit
    Elmore's cohort predates the BCSC registry and uses a single HMO population (Group Health Cooperative of Puget Sound). The BCSC analysis below draws from a separate, larger, multi-site dataset, providing an independent replication.
  2. [2] Annals of Internal Medicine (via PMC) — Cumulative probability of false-positive recall or biopsy recommendation after 10 years of screening mammography
    Cumulative probability of false-positive recall or biopsy recommendation after 10 years of screening mammography
    Statistik
    61.3% cumulative false-positive recall after 10 annual screens starting at age 40 (95% CI 59.4%–63.1%); 41.6% for biennial screening
    Auszug
    “"The estimated cumulative probability of a false-positive recall after 10 years of annual screening starting at age 40 was 61.3% (95% CI, 59.4% to 63.1%). For biennial screening, the cumulative probability was 41.6% (CI, 40.6% to 42.5%)." ”
    Quelldaten von
    2011-10-18
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Hubbard et al. analyzed 386,799 mammograms from the NCI-funded Breast Cancer Surveillance Consortium (BCSC), interpreted by 997 radiologists. Per-screening false-positive recall was 16.3% at first screen, 9.6% at subsequent screens. Cumulative 10-year rates are computed via discrete-time survival analysis. The higher headline (61.3% vs. Elmore's 49.1%) likely reflects larger sample size, more recent practice patterns, and inclusion of digital mammography.
    Unabhängigkeit
    BCSC is a multi-site NCI-funded registry covering seven US mammography registries. Hubbard's dataset is entirely independent of Elmore's single-HMO cohort.
  3. [3] National Cancer Institute — Breast Cancer Screening (PDQ) — Health Professional Version Verifiziert
    Breast Cancer Screening (PDQ) — Health Professional Version
    Statistik
    Approximately 50% of women screened annually for 10 years experience a false-positive exam
    Auszug
    “"Approximately 50% of women screened annually for 10 years in the United States experience a false-positive exam; of these, 7% to 17% will undergo biopsies." ”
    Quelldaten von
    2025-03-14
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    NCI's PDQ summary synthesizes the Elmore and BCSC findings into a round policy figure. Used here as the authoritative government source confirming the order of magnitude. The "7% to 17% biopsy" range corresponds to the BCSC false-positive biopsy recommendations.
    Unabhängigkeit
    NCI PDQ is an independent editorial synthesis maintained by a board of cancer-screening experts. It cites both Elmore and Hubbard but applies its own editorial judgment on the summary statistic.
  4. [4] Miglioretti DL, Abraham L, Sprague BL, Lee CI, Bissell MCS, et al. — Annals of Internal Medicine, 2024; 177(10):1297-1307 — Association Between False-Positive Results and Return to Screening Mammography in the Breast Cancer Surveillance Consortium Cohort
    Association Between False-Positive Results and Return to Screening Mammography in the Breast Cancer Surveillance Consortium Cohort
    Statistik
    76.9% of women returned for screening after a true-negative result, vs. 54.7% after a false-positive short-interval follow-up recommendation and 61.0% after a false-positive biopsy recommendation (adjusted absolute differences -15.9 and -10.0 percentage points)
    Auszug
    “"Women were significantly less likely to return after a false-positive short-interval follow-up or biopsy recommendation than after a true-negative result (adjusted absolute differences=-15.9 percentage points and -10.0 percentage points, respectively)." ”
    Quelldaten von
    2024-09-03
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Separate BCSC cohort analysis of return-to-screening behavior, distinct from the false-positive incidence rates above (Elmore, Hubbard, NCI). True-negative return rate was 76.9%; false-positive short-interval follow-up return rate was 54.7%, a relative decline of about 29% ("nearly a third"); false-positive biopsy recommendation return rate was 61.0%, a relative decline of about 21%. Used to support the body's discussion of the behavioral consequences of a false-positive result, not the headline cumulative false-positive probability.
    Unabhängigkeit
    Miglioretti et al. draws on the same NCI-funded Breast Cancer Surveillance Consortium registry as Hubbard et al. (2011) above, but is a separate, more recent cohort answering a different question (return-to-screening behavior rather than false-positive incidence).

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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