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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Welcher Anteil der US-amerikanischen Erwachsenen, die eine schwere Depression oder eine Angststörung entwickeln, erhält mindestens ein Jahr lang keine psychische Behandlung?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~8%

8,0% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-05-04
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA)
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
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  1. Deine Faktoren
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Wahrgenommen

Die verbreitete Intuition ist, dass wirklich beeinträchtigte Menschen irgendwann Hilfe suchen – dass eine klinische Depression oder Angst, die schwer genug ist, um das tägliche Leben zu beeinträchtigen, früher oder später jemanden zu einem Arzt oder Therapeuten treibt. Wenn man um eine Schätzung bittet, wie viele Menschen mit diagnostizierbarer Depression in einem gegebenen Jahr ohne jede Behandlung bleiben, liegen die meisten Vermutungen bei etwa 10–20 %. Die tatsächliche Zahl – rund 39 % der US-Erwachsenen mit einer schweren depressiven Episode im Jahr 2021 erhielten überhaupt keine psychiatrische Behandlung – liegt weit außerhalb dieser Spanne. Weitet man den Blick auf alle Formen klinischer psychischer Erkrankungen aus, steigt die Behandlungslücke auf fast die Hälfte: Die Daten von SAMHSA aus dem Jahr 2022 zeigen, dass 49,4 % der 59,3 Millionen US-Erwachsenen mit irgendeiner psychischen Erkrankung in diesem Jahr keine Leistungen erhielten.

Grobe Schätzung: ~10–20 % der Menschen mit Depression suchen nie Hilfe

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~39 % der US-Erwachsenen mit einer schweren depressiven Episode im Jahr 2021 erhielten in diesem Jahr keine psychiatrische Behandlung

US-Erwachsene ab 18 Jahren, die 2021 eine schwere depressive Episode erlebten

Berechnung anzeigen

Zwei Größen werden kombiniert. Die Lebenszeitprävalenz der schweren depressiven Störung unter US-Erwachsenen beträgt 16,6 % (95 % KI: 15,4–17,9 %) auf Grundlage der National Comorbidity Survey Replication (Kessler et al. 2005, Arch Gen Psychiatry). Unter Erwachsenen, die in einem gegebenen Jahr eine schwere depressive Episode erleben, berichtet das NIMH, dass 39,0 % im Jahr 2021 keine psychiatrische Behandlung erhielten. Die NCS-R-Analyse von Wang et al. 2005 fand, dass die mediane Verzögerung zwischen dem Beginn einer affektiven Störung und dem ersten Behandlungskontakt 6–8 Jahre betrug und 5,8–11,9 % im Laufe ihres Lebens nie einen Behandlungskontakt herstellen. Nimmt man an, dass etwa 50 % der lebenslangen MDD-Fälle mindestens ein volles Jahr ohne Behandlung umfassen – eine konservative Mittelwertschätzung angesichts dessen, dass die Untergrenze bei ~8 % liegt (jene, die nie Hilfe suchen) und die Obergrenze sich ~90 % nähert (fast jeder, der letztlich Behandlung sucht, verbrachte auch Jahre vor dem ersten Kontakt) –, ergibt sich: 16,6 % × 50 % = 8,3 %, gerundet auf 8 %. Das Unsicherheitsband von 4–14 % spiegelt wider: (a) die Spanne der 50-%-Annahme (könnte plausibel 30–80 % betragen); (b) demografische Variation im Behandlungszugang (SAMHSA 2022 berichtet, dass Männer mit AMI zu 41,6 % behandelt werden gegenüber Frauen zu 56,9 %); und (c) Variation in den Schätzungen der MDD-Lebenszeitprävalenz über Studien und diagnostische Kriterien hinweg.

Einschränkungen: Der Eintrag rahmt ein einzelnes zusammengesetztes Ergebnis (unbehandelte Depress…

Der Eintrag rahmt ein einzelnes zusammengesetztes Ergebnis (unbehandelte Depression), das mehrere unterschiedliche Zustände vermengt: gar kein Behandlungskontakt, verzögerter Behandlungskontakt und Behandlungsabbruch. Die 39-%-Zahl ist eine Momentaufnahme des vergangenen Jahres; Menschen, die 2021 als unbehandelt gezählt wurden, haben möglicherweise in früheren oder späteren Jahren eine Behandlung erhalten. Der Befund von Wang et al., dass 88–94 % letztlich einen Behandlungskontakt herstellen, legt nahe, dass eine dauerhafte Nie-Behandlung bei affektiven Störungen unüblich ist (~6–12 % über das Leben), während ausgedehnte Lücken ohne Behandlung häufig sind. Der Eintrag unterscheidet nicht zwischen Psychotherapie und Pharmakotherapie; ein Patient, der Antidepressiva, aber keine Psychotherapie erhält, wird als »behandelt« gezählt. Die Evidenz speziell für Psychotherapie (CBT, IPT, Verhaltensaktivierung) ist stark für MDD und Angststörungen, doch der Zugang zur Therapie ist durch Versicherungsdeckung und Anbieterangebot stärker eingeschränkt als der zu Medikamenten. Die Folgen unbehandelter Depression – Chronifizierung, Rückfall, berufliche Beeinträchtigung, körperliche Komorbiditäten, Suizidrisiko – sind real, aber heterogen; nicht alle unbehandelten Episoden führen zu schweren Ergebnissen.

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Nicht-Alzheimer-Demenz

Wie wahrscheinlich ist eine Nicht-Alzheimer-Demenz (vaskulär, Lewy-Körperchen, FTD)?

Entscheidungen, die dieses Risiko beeinflusst

Entscheidungen, die von diesem Risiko abhängen – wie man die Abwägung gewichtet.

Vergleichen mit:

Roughly 39% of US adults who experienced a major depressive episode in 2021 received no mental health treatment that year, according to National Institute of Mental Health data drawn from the 2021 National Survey on Drug Use and Health. That translates to approximately 8.2 million people who met clinical criteria for major depression and received no psychotherapy, no medication, and no psychiatric consultation during that period. The picture broadens when the lens shifts from depression to all mental illness: SAMHSA’s 2022 NSDUH found that 49.4% of the 59.3 million US adults with any mental illness received no mental health services that year — nearly half. The intuitive assumption that serious impairment drives help-seeking runs into a consistent empirical wall: among the most common and impairing mental health conditions, going without formal care in any given year is the modal outcome, not the exception.

The National Comorbidity Survey Replication data, analyzed by Wang et al. in a 2005 Archives of General Psychiatry paper, adds a longitudinal dimension. Among Americans who ever develop a mood disorder and eventually do seek treatment, the median delay between first onset and first treatment contact is 6 to 8 years. Roughly 5.8 to 11.9% never make treatment contact at all over a lifetime of follow-up. The barriers are not primarily attitudinal at the point of acute distress; they are structural. Cost is cited as the single most common reason for not receiving mental health care in NSDUH self-report data. SAMHSA reports a striking sex gap: males with any mental illness receive treatment at 41.6%, compared to 56.9% for females — a nearly 15-percentage-point difference that tracks with lower male help-seeking across most medical conditions but that is particularly consequential for depression given that male suicide rates are roughly four times higher than female rates.

The barriers the NSDUH data capture are primarily structural rather than a simple failure to recognize illness. SAMHSA’s 2022 survey identifies cost as the leading self-reported reason for not receiving mental health care among adults who perceived a need but did not receive services; insurance gaps, provider shortages, and wait times follow. The sex gap in treatment access — males receiving care at 41.6% versus females at 56.9% — tracks the pattern seen across most medical specialties, but is particularly consequential for depression given that male suicide rates are roughly four times higher than female rates in the US, amplifying the cost of undertreated illness in the population with lower treatment engagement. The Wang et al. longitudinal analysis confirms that the 39% annual snapshot is not a stable equilibrium: most of the people in that 39% are in the pre-treatment phase of a condition they will eventually seek help for — but not for another six to eight years. The entry quantifies access failure, not the absence of a condition requiring attention.

~52% der Erwachsenen mit Substanzgebrauchsstörung, die ohne Behandlung damit zurechtkamen, sagen, der Konsum habe ihr Leben stark geschädigt. Von denen, die eine Behandlung suchten, empfanden ~12% sie als nicht hilfreich. Die Hilfsindikatoren weisen in dieselbe Richtung.

2021 erhielten ~39% der US-Erwachsenen mit einer schweren depressiven Episode in jenem Jahr keinerlei psychiatrische Behandlung, und eine Lebenszeitwahrscheinlichkeit von rund 8% umfasst mindestens ein Jahr unbehandelter schwerer Depression. Der Schaden des Nichtbehandelns wird öfter unterschätzt als übertrieben.

Etwa 33% der US-Erwachsenen, die nie eine Therapie gesucht haben, äußern einen latenten Bedarf danach — ein Näherungswert für das Bedauern über Untätigkeit. Von denen, die hingingen, fanden 27% sie nicht hilfreich. Die beiden Näherungswerte liegen dicht beieinander.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] National Institute of Mental Health (NIMH) — Major Depression: Statistics Verifiziert
    Major Depression: Statistics

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    Statistik
    8.3% of US adults had past-year MDE in 2021 (21.0 million); 61.0% received treatment; 39.0% received no mental health treatment
    Auszug
    “"An estimated 21.0 million adults in the United States had at least one major depressive episode. This number represented 8.3% of all U.S. adults. [...] In 2021, an estimated 61.0% U.S. adults aged 18 or older with major depressive episode received treatment in the past year." ”
    Quelldaten von
    2023-01-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Treatment rate 61.0% implies 39.0% no-treatment rate. 21.0 million adults had past-year MDE; 39.0% × 21.0 million = approximately 8.2 million adults with MDE received no treatment in 2021. This is the native figure: 39 in 100 adults with MDE. The NIMH page uses 2021 NSDUH data and does not report lifetime MDD prevalence; the 20% lifetime figure used in the normalized assumptions comes from the NCS-R (Kessler et al. 2005, Arch Gen Psychiatry) and is widely replicated.
  2. [2] Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA) — 2022 National Survey on Drug Use and Health: Key Substance Use and Mental Health Indicators in the United States
    2022 National Survey on Drug Use and Health: Key Substance Use and Mental Health Indicators in the United States
    Statistik
    59.3 million US adults (22.8%) had any mental illness in 2022; 50.6% received mental health services; 49.4% received none
    Auszug
    “"Among the 59.3 million adults with AMI in 2022, 50.6 percent received mental health services, meaning that 49.4 percent of adults with AMI did not receive mental health services. [...] Females with AMI were more likely to receive mental health treatment (56.9%) than males with AMI (41.6%)." ”
    Quelldaten von
    2023-11-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Broader mental illness treatment gap: 49.4% of 59.3 million = 29.3 million adults with any mental illness receiving no services. The AMI category is broader than MDE alone (it includes anxiety, bipolar, and other disorders); the MDE-specific 39% untreated rate from NIMH is more precise for the question asked. Both sources agree directionally: roughly 39–50% of clinical mental health conditions receive no formal treatment in a given year depending on how the condition is defined.
  3. [3] Archives of General Psychiatry — Failure and Delay in Initial Treatment Contact After First Onset of Mental Disorders in the National Comorbidity Survey Replication
    Failure and Delay in Initial Treatment Contact After First Onset of Mental Disorders in the National Comorbidity Survey Replication
    Statistik
    Lifetime treatment contact probability for mood disorders: 88.1–94.2%; median delay 6–8 years; 5.8–11.9% of mood disorder cases never make treatment contact
    Auszug
    “[Paraphrase from abstract — full text paywalled] The study found that failure to make prompt initial treatment contact is pervasive in the United States. Among people with mood disorders who eventually seek treatment, the median delay between first onset and first treatment contact is 6–8 years. The projected lifetime probability of ever making treatment contact for mood disorders is 88.1%–94.2%, meaning 5.8%–11.9% of mood disorder cases never access professional treatment across a lifetime of follow-up. ”
    Quelldaten von
    2005-06-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The lifetime no-treatment rate of 5.8–11.9% for mood disorders covers those who never seek care at all. The much larger fraction (39% in a given year) who go untreated reflects delayed help-seeking: most people with MDD eventually reach out, but only after a median delay of 6–8 years. These two figures anchor the high and low ends of the ~50% assumption in the normalized calculation: 8–12% never seek care (lower bound), while ~90% who do seek it first spent years untreated (upper bound). The 50% is the conservative midpoint.
  4. [4] Archives of General Psychiatry — Lifetime Prevalence and Age-of-Onset Distributions of DSM-IV Disorders in the National Comorbidity Survey Replication
    Lifetime Prevalence and Age-of-Onset Distributions of DSM-IV Disorders in the National Comorbidity Survey Replication

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    Statistik
    Lifetime prevalence of major depressive disorder among US adults: 16.6% (95% CI: 15.4–17.9%)
    Auszug
    “[Paraphrase from abstract — full text paywalled] The National Comorbidity Survey Replication found a lifetime prevalence of major depressive disorder of 16.6% (95% CI: 15.4–17.9%) among US adults, based on structured diagnostic interview of a nationally representative sample using DSM-IV criteria. This is the primary epidemiological benchmark for lifetime MDD risk in the United States. ”
    Quelldaten von
    2005-06-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The 16.6% lifetime MDD prevalence is the multiplier used in the normalized calculation: 16.6% × ~50% (fraction of lifetime MDD cases with at least one untreated year) = 8.3%, rounded to 8% for normalized.lifetime_us_adult. This source is the NCS-R companion paper to Wang et al. 2005 (PMID 15939838); both use the same nationally representative sample. The NIMH MDD statistics page reports only past-year prevalence (8.3% in 2021) and does not publish lifetime prevalence directly; the NCS-R figure is the standard citation.
  5. [5] American Foundation for Suicide Prevention (AFSP) — Suicide Statistics Verifiziert
    Suicide Statistics

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    Statistik
    Suicide-related deaths were four times higher among males (38,977) than among females (9,847)
    Auszug
    “"Suicide-related deaths were four times higher among males (38,977) compared to females (9,847)." ”
    Quelldaten von
    2026-04-07
    Abgerufen
    2026-07-04 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    38,977 / 9,847 ≈ 3.96, a roughly fourfold male-to-female ratio, consistent with CDC NCHS data showing 22.7 deaths per 100,000 among males vs. 5.9 per 100,000 among females in 2023 (ratio ≈ 3.85). Grounds the body-text comparison of male vs. female suicide rates used to contextualize why the male treatment gap (SAMHSA 2022, above) is particularly consequential.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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