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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit von Gesundheitsproblemen durch die ausschließliche Verwendung von trockenem Toilettenpapier?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~1% incremental

1,0% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-04-19
Evidenzqualität 4.13/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
3/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
4/5
Durchschnitt 4.13/5
Source Peer-reviewed study · Gastroenterology (Johanson & Sonnenberg, 1990)
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
A roll of toilet paper next to a water droplet, flat vector illustration in muted cream and blue tones.

Wahrgenommen

Die Debatte Bidet gegen Toilettenpapier ist zu einem festen Bestandteil des Online-Gesundheitsdiskurses geworden, wobei Befürworter der Wasserreinigung das trockene Wischen als rückständige Hygienepraxis darstellen, die Harnwegsinfektionen, Hämorrhoiden und perianale Reizungen verursacht. Das Bidet-Marketing verstärkt die Wahrnehmung, dass trockenes Toilettenpapier aktiv schädlich sei, und virale Beiträge behaupten regelmäßig, dass die Amerikaner die einzige Bevölkerung der entwickelten Welt seien, die noch »schmiert« statt wäscht.

Grobe Schätzung: ~25-50 % Wahrscheinlichkeit, durch die ausschließliche Verwendung von trockenem Toilettenpapier Hämorrhoiden oder Harnwegsinfektionen zu entwickeln

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~50 % der Erwachsenen entwickeln bis zum Alter von 50 Jahren Hämorrhoiden, unabhängig von der Wischmethode

US-Erwachsene

Berechnung anzeigen

Hämorrhoiden betreffen etwa 50 % der Amerikaner bis zum Alter von 50 Jahren (Johanson & Sonnenberg 1990, Gastroenterology), mit einem Prävalenzgipfel im Alter von 45-65 Jahren. Eine 3-jährige prospektive Web-Umfrage (Asakura et al. 2018, Epidemiology & Infection) ergab jedoch, dass die kumulative Inzidenz von Hämorrhoiden durch gewohnheitsmäßige Bidetnutzung im Vergleich zur Nichtnutzung weder signifikant erhöht noch verringert wurde. Eine systematische Übersichtsarbeit (Baig et al. 2022, Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine) kam zu dem Schluss, dass die aktuelle Evidenz die Bidetnutzung nicht als Behandlungsmodalität für perianale Erkrankungen ausweist. Bei Harnwegsinfektionen übersteigt die Lebenszeitinzidenz bei Frauen 50 %, doch eine Studie aus dem Jahr 2024 (Kuriyama et al., Cureus) fand, dass die Wischrichtung nach Adjustierung für Alter und Diabetes nicht signifikant mit dem Harnwegsinfektionsrisiko in der Gesamtbevölkerung assoziiert war -- Signifikanz zeigte sich nur in der Subgruppe der 40-59-Jährigen. Der geringfügige gesundheitliche Vorteil des Bidets gegenüber trockenem Toilettenpapier ist in prospektiven Studien nicht nachgewiesen. Wir schätzen konservativ ein zusätzliches Lebenszeitrisiko von ~1 %, das dem trockenen Toilettenpapier gegenüber der Wasserreinigung zuzuschreiben ist und eher Komfortunterschiede als eine Infektionsverursachung widerspiegelt.

Einschränkungen: Die 1 %-Schätzung ist eine grobe Obergrenze für den geringfügigen gesundheitlich…

Die 1 %-Schätzung ist eine grobe Obergrenze für den geringfügigen gesundheitlichen Unterschied zwischen trockenem Toilettenpapier und Bidetnutzung, kein Maß für das absolute Risiko einer der beiden Praktiken. Die Prävalenz von Hämorrhoiden und Harnwegsinfektionen ist unabhängig von der Reinigungsmethode hoch, und die dominanten Risikofaktoren (Ernährung, Pressen, sexuelle Aktivität, Menopause, Genetik) überwiegen jeden plausiblen Effekt des Wischmaterials. Bidets können Komfortvorteile für Menschen mit bestehenden perianalen Erkrankungen (Fissuren, postoperative Wunden) bieten, aber das ist Symptommanagement, keine Krankheitsprävention. Kulturelle und ökologische Dimensionen (Wasserverbrauch, Entsorgung von Feuchttüchern) liegen außerhalb des Gesundheitsrisiko-Rahmens dieses Eintrags.

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Vergleichen mit:

Etwa die Hälfte aller Amerikaner entwickelt bis zum Alter von 50 Jahren Hämorrhoiden, und die lebenslange Inzidenz von Harnwegsinfektionen (HWI) bei Frauen übersteigt 50%. Dies sind die beiden Erkrankungen, die in der Debatte Bidet vs. Toilettenpapier am häufigsten genannt werden, und beide sind so verbreitet, dass jeder geringfügige Effekt der Reinigungsmethode unter weitaus größeren Risikofaktoren begraben wird: Ernährung, Pressen, Genetik, sexuelle Aktivität, Menopause. Eine 3-jährige prospektive Studie, veröffentlicht in Epidemiology & Infection, ergab, dass der gewohnheitsmäßige Gebrauch eines Bidets die Inzidenz von Hämorrhoiden oder urogenitalen Infektionen im Vergleich zur Nichtanwendung nicht signifikant reduzierte, und dass frühere Querschnittskorrelationen wahrscheinlich eine umgekehrte Kausalität darstellten – Menschen mit Symptomen nahmen Bidets an, nicht Bidets verhinderten Krankheiten.

Das Argument der Wischrichtung schneidet bei genauerer Betrachtung ähnlich ab. Eine Studie aus dem Jahr 2024 in Cureus untersuchte, ob das Wischen von vorne nach hinten im Vergleich zu hinten nach vorne das HWI-Risiko vorhersagte, und fand keine signifikante Assoziation in der Gesamtbevölkerung nach Adjustierung für Alter und Diabetes. Ein Subgruppensignal zeigte sich bei Frauen im Alter von 40-59 Jahren, dies war jedoch eine Sekundäranalyse, die einer Replikation bedarf. Die etablierten Risikofaktoren für HWI – Geschlechtsverkehr, postmenopausaler Status, Katheterisierung, Diabetes – sind um Größenordnungen prädiktiver als das Material, das das Perineum berührt.

Bidets sind nicht ohne echte Vorteile. Die Reinigung mit warmem Wasser reduziert Irritationen bei Personen mit bestehenden Fissuren, Wunden nach einer Hämorrhoidektomie oder entzündlichen Darmerkrankungen. Eine systematische Übersichtsarbeit in Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine bestätigte Komfortvorteile, kam jedoch zu dem Schluss, dass die Evidenz den Bidetgebrauch nicht als Behandlungs- oder Präventionsmodalität für perianale Erkrankungen unterstützt. Die Kluft zwischen dem Online-Diskurs und der klinischen Literatur ist groß: Trockenes Toilettenpapier ist keine Gesundheitsgefahr, und der Wechsel zu einem Bidet ist eine Komfortpräferenz, keine medizinische Intervention.

Rund 50% der Erwachsenen entwickeln bis zum Alter von 50 Hämorrhoiden, unabhängig von der Reinigungsmethode. Der dem trockenen Papier gegenüber dem Bidet zuzuschreibende Anteil beträgt etwa 1% zusätzliches Lebenszeitrisiko eines klinisch bedeutsamen Problems.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] Gastroenterology (Johanson & Sonnenberg, 1990) — The prevalence of hemorrhoids and chronic constipation: an epidemiologic study
    The prevalence of hemorrhoids and chronic constipation: an epidemiologic study
    Statistik
    4.4% point prevalence of hemorrhoids in the US general population; approximately 50% of adults develop hemorrhoids by age 50; peak prevalence ages 45-65
    Auszug
    “"Results showed that 10 million people in the United States complained of hemorrhoids, corresponding to a prevalence rate of 4.4%. In both sexes, a peak in prevalence was noted from age 45-65 yr, with a subsequent decrease after age 65 yr." ”
    Quelldaten von
    1990-06-01
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Johanson & Sonnenberg established the epidemiological baseline for hemorrhoid prevalence in the US. The ~50% by age 50 figure has been widely cited for three decades and reflects the near-universal nature of hemorrhoidal disease -- driven by straining, diet, age, and genetics rather than wiping material. This makes any marginal effect of TP vs bidet hard to detect against a 50% background rate.
  2. [2] Epidemiology & Infection (Asakura et al., 2018) — Relationship between bidet toilet use and haemorrhoids and urogenital infections: a 3-year follow-up web survey
    Relationship between bidet toilet use and haemorrhoids and urogenital infections: a 3-year follow-up web survey
    Statistik
    Cumulative incidence of hemorrhoids and urogenital infections was not significantly increased by habitual bidet toilet use; earlier positive correlations were likely reverse causation
    Auszug
    “"Cumulative incidence of haemorrhoids and urogenital infections was not significantly increased by habitual use of a bidet toilet... Positive correlations between urogenital outcomes and habitual bidet toilet use reported earlier were not causal relationships, but rather might have been reverse causation." ”
    Quelldaten von
    2018-03-26
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This 3-year prospective study is the strongest longitudinal evidence on bidet vs non-bidet health outcomes. Finding no significant difference in hemorrhoid or urogenital infection incidence between habitual bidet users and non-users directly undermines the claim that dry toilet paper causes these conditions. The study also corrected earlier cross-sectional findings that had confused reverse causation (people with symptoms adopting bidets) with bidet-caused harm.
  3. [3] Cureus (Kuriyama et al., 2024) — Post-Toilet Wiping Style Is Associated With the Risk of Urinary Tract Infection in Women
    Post-Toilet Wiping Style Is Associated With the Risk of Urinary Tract Infection in Women
    Statistik
    Wiping direction was not significantly associated with UTI risk in the overall population after adjusting for age and diabetes; significance appeared only in the 40-59 age subgroup
    Auszug
    “"The impact of post-toilet wiping with the arm from the front between the legs on UTI events, adjusting for the age and history of diabetes mellitus, was not statistically significant both in males and females when analyzed overall." ”
    Quelldaten von
    2024-05-10
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This study examined wiping direction (front-to-back vs back-to-front) and UTI risk. The overall null finding after adjustment suggests that wiping technique -- whether with dry TP, wet wipes, or bidet -- is a weak predictor of UTI compared to established risk factors (sexual activity, menopause, catheterization, diabetes). The subgroup finding in ages 40-59 was a secondary analysis and awaits replication.
  4. [4] Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine (Baig et al., 2022) — Be Kind to Your Behind: A Systematic Review of the Habitual Use of Bidets in Benign Perianal Disease
    Be Kind to Your Behind: A Systematic Review of the Habitual Use of Bidets in Benign Perianal Disease
    Statistik
    Systematic review of six studies: habitual bidet use not significantly associated with hemorrhoid incidence at 1- or 3-year follow-up; one RCT found bidet use non-inferior to sitz bath for post-hemorrhoidectomy pain; habitual male bidet use associated with increased odds of pruritus ani at 3-year follow-up (OR 1.36); no trials assessed bidet use as a treatment for established perianal disease.
    Auszug
    “"The current evidence does not identify using bidets as a treatment modality for perianal disease, and further research is warranted to study this increasingly utilized technology." ”
    Quelldaten von
    2022-05-31
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This is the named "systematic review" referenced in this entry's assumptions and body prose; this source block grounds that attribution. The review found habitual bidet use is not significantly associated with hemorrhoid incidence (consistent with Asakura et al. 2018 above), identified a small increased odds of pruritus ani in male users (OR 1.36) alongside one RCT showing bidet use non-inferior to a sitz bath for post-hemorrhoidectomy pain, and found no trial evidence for bidets as a treatment for existing perianal disease. It does not alter this entry's ~1% incremental-risk estimate, which concerns dry TP vs bidet comfort/irritation differences rather than a specific bidet-caused harm.
    Unabhängigkeit
    A systematic review synthesising six studies (RCTs, prospective cohorts, and a cross-sectional study), distinct from the individual studies cited above; it overlaps partially with the same underlying evidence base as Asakura et al. 2018 for the hemorrhoid-incidence finding.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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