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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mikroplastik in Lebensmitteln, Wasser oder Luft Ihrer Gesundheit schadet?

Nicht quantifiziert

Keine belastbare Schätzung

Wir haben nach belastbaren Daten zu dieser Frage gesucht und keine Zahl gefunden, die wir veröffentlichen würden. Mögliche Gründe: Die Quellen weichen erheblich voneinander ab, der zugrunde liegende Datensatz ist nachweislich verzerrt, oder die Frage hängt von einem Kontext ab, der sich nicht auf eine gemeinsame Basis normalisieren lässt.

Kennst du eine belastbare, peer-reviewte Quelle, die wir übersehen haben? Bitte sag uns Bescheid.

Gesundheit · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 4.88/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.88/5
Direkte Evidenz
Source Keine verlässliche Schätzung
A single water glass on a plain surface with faint translucent particles suspended inside, flat vector illustration.

Die Kluft zwischen Angst und Evidenz bezüglich Mikroplastik ist groß, verläuft aber in eine ungewöhnliche Richtung: Die Angst besteht nicht darin, dass die Wissenschaft Mikroplastik für sicher erklärt – sondern darin, dass die Wissenschaft noch nicht viel Verwertbares dazu aussagt. Die WHO-Überprüfung von Mikroplastik im Trinkwasser aus dem Jahr 2019 fand „keine zuverlässigen Beweise“ für ein Gesundheitsrisiko bei den derzeitigen Expositionsniveaus. Die EFSA hat nach der Überprüfung von über 100 Studien keine quantifizierte Risikozahl veröffentlicht und erwartet, ihre formelle Stellungnahme erst bis Ende 2027 abzuschließen. Keine epidemiologische Kohorte hat eine zurechenbare menschliche Krankheit durch die Exposition gegenüber Mikroplastik über die Nahrung oder die Luft auf allgemeiner Bevölkerungsebene gemessen. Der Eintrag enthält no_reliable_estimate nicht, weil das Risiko als Null bekannt ist, sondern weil es niemand gut genug gemessen hat, um eine Zahl darauf festzulegen.

Was die Angst antreibt, ist eine Heuristik des „Nachweis gleich Gefahr“. Leslie et al. (2022) fanden Mikroplastikpartikel in 77% der menschlichen Blutproben – ein echtes und auffälliges Ergebnis, das eine systemische Exposition beweist. Ragusa et al. fanden sie in Plazenten. Marfella et al. (2024), veröffentlicht im NEJM, berichteten, dass Patienten mit nachweisbaren Mikro- und Nanoplastiken in der Halsschlagaderplaque eine 4,5-fach höhere Rate an kardiovaskulären Ereignissen aufwiesen als diejenigen ohne. Doch Marfellas Kohorte war vorselektiert (alle hatten eine asymptomatische Karotisstenose, die eine Operation erforderte), der Studie fehlten Antikontaminationskontrollen im Operationsumfeld, und eine Assoziation in einer erkrankten Population ist keine Kausalität in der Allgemeinbevölkerung. Unterdessen hat sich gezeigt, dass die Behauptung einer Exposition von „einer Kreditkarte pro Woche“, die die öffentliche Wahrnehmung prägte, die tatsächliche Aufnahme um ein bis zwei Größenordnungen überschätzt – realistische Schätzungen liegen bei etwa 0,01-0,1 Gramm pro Woche, nicht bei 5 Gramm.

Die Zahl existiert noch nicht, und das ist wichtiger als jeder Platzhalter wäre. Berufliche Exposition (Textil- und Kunststoffarbeiter, die synthetische Fasern in industriellen Konzentrationen einatmen) hat eine dünne, aber reale Evidenzbasis für respiratorische Effekte, obwohl sie durch Ko-Expositionen verfälscht wird. Starke Meeresfrüchtekonsumenten nehmen mehr Partikel durch Bioakkumulation in Schalentieren auf. Flaschenwasser liefert etwa 10-100x mehr Partikel pro Liter als Leitungswasser. Keiner dieser Expositionsgradienten wurde mit messbaren Gesundheitsergebnissen beim Menschen in Verbindung gebracht. Das Feld ist prä-epidemiologisch: Wir wissen, dass die Exposition universell ist, wir vermuten eine biologische Plausibilität aus Tier- und In-vitro-Modellen, und wir haben eine provokative, aber methodisch umstrittene Assoziationsstudie. Das ist nicht nichts, aber es ist auch keine Wahrscheinlichkeit.

Mikroplastik findet sich in menschlichem Blut, in Lunge und Plazenta, und die Mehrheit der Erwachsenen zählt es zu den größten Sorgen um die Lebensmittelsicherheit. Doch die WHO fand keine verlässlichen Belege, dass Mikroplastik bei aktuellen Expositionswerten der Gesundheit schadet. Nachweis ist nicht gleich gemessenes Risiko.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/7 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] World Health Organization — Microplastics in Drinking-Water
    Microplastics in Drinking-Water

    See all 3 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    No reliable evidence that microplastics in drinking water at current exposure levels pose a risk to human health
    Auszug
    “"Based on the limited information we have, microplastics in drinking water don't appear to pose a health risk at current levels. But we need to find out more." ”
    Quelldaten von
    2019-08-22
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    WHO reviewed all available evidence on microplastic occurrence in drinking water (tap and bottled) and assessed potential health impacts from ingestion. The report concluded that particles larger than 150 micrometres are unlikely to be absorbed, uptake of smaller particles is expected to be limited, and no epidemiological data link drinking-water microplastic exposure to adverse health outcomes. WHO called for more research but did not identify a quantifiable risk, supporting the no_reliable_estimate classification.
    Unabhängigkeit
    WHO review synthesised global evidence independently of the Marfella, Leslie, and EFSA analyses cited below.
  2. [2] New England Journal of Medicine / Marfella et al. — Microplastics and Nanoplastics in Atheromas and Cardiovascular Events Verifiziert
    Microplastics and Nanoplastics in Atheromas and Cardiovascular Events
    Statistik
    Patients with detectable MNPs in carotid plaque had HR 4.53 (95% CI 2.00-10.27) for composite cardiovascular endpoint vs those without
    Auszug
    “"Patients in whom microplastics and nanoplastics were detected within the atheroma had a higher risk of a composite of myocardial infarction, stroke, or death from any cause than those in whom microplastics and nanoplastics were not detected." ”
    Quelldaten von
    2024-03-07
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Marfella et al. prospectively followed 257 patients who underwent carotid endarterectomy and analyzed excised plaque for MNPs via pyrolysis-GC/MS. Polyethylene was detected in 58.4% of plaques (150 of 257); PVC in 12.1% (31 patients). After 34 months, the MNP-positive group had significantly higher cardiovascular events. However, this is an observational study in a high-risk surgical cohort (all had asymptomatic carotid disease), and critics note no pre-analytical anticontamination procedures were used — the surgical environment itself contains PE and PVC. The study demonstrates association in a diseased population, not causation in the general public, and cannot be converted to a population-level attributable risk.
    Unabhängigkeit
    Prospective clinical cohort study by Italian researchers using pyrolysis-GC/MS on excised plaque tissue; independent of WHO review and Leslie blood-detection study.
  3. [3] Environment International / Leslie et al. — Discovery and quantification of plastic particle pollution in human blood
    Discovery and quantification of plastic particle pollution in human blood
    Statistik
    Microplastics detected in 17 of 22 (77%) healthy adult blood samples at mean concentration of 1.6 µg/mL
    Auszug
    “"This is the first study to report quantitative data on plastic particle pollution in human blood, showing that plastic particles are bioavailable for uptake into the human bloodstream." ”
    Quelldaten von
    2022-03-24
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Leslie et al. analyzed blood from 22 healthy Dutch volunteers using pyrolysis-GC/MS for five high-production polymers. PET was the most prevalent (50% of samples), followed by polystyrene (36%) and PE (23%). The study proves systemic exposure (detection) but does not measure health outcomes. No dose-response relationship, no disease endpoint, no follow-up. Detection of a substance in blood is a necessary but not sufficient condition for harm — the dose, persistence, and biological activity all remain unquantified for general-population microplastic exposure. This study is included because it is the most-cited driver of public fear, illustrating the detection-equals-danger heuristic.
    Unabhängigkeit
    Dutch laboratory study using independent pyrolysis-GC/MS methodology on volunteer blood samples; no overlap with the Marfella clinical cohort or WHO/EFSA reviews.
  4. [4] Nature Medicine / Nihart et al. — Bioaccumulation of microplastics in decedent human brains
    Bioaccumulation of microplastics in decedent human brains
    Statistik
    MNP concentration 7-30x higher in brain (median ~4900 µg/g) than liver/kidney; rose ~50% from 2016 to 2024; up to 10x higher in brains with documented dementia
    Auszug
    “"Concentrations in decedent brain samples were 7 to 30 times higher than in the liver or kidney... brain tissue from people who had been diagnosed with dementia had up to 10 times as much plastic in their brains as everyone else... the study design cannot show whether higher levels of plastic in the brain caused the dementia symptoms — they may simply accumulate more due to the disease process itself." ”
    Quelldaten von
    2025-02-03
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Nihart et al. applied pyrolysis-GC/MS (corroborated by FTIR and electron microscopy) to >50 autopsy samples from the Albuquerque medical examiner, from decedents in 2016 and 2024. Brain MNP load (predominantly polyethylene, largely nanoscale shard-like fragments) far exceeded liver and kidney, and rose ~50% across the eight-year window. Brains with a documented dementia diagnosis showed up to 10x more plastic, concentrated in cerebrovascular walls and immune cells. This is a cross-sectional autopsy series: the dementia association is explicitly correlation, not causation, and the authors flag reverse causation (impaired clearance / blood-brain-barrier breakdown in dementia could increase deposition). It quantifies tissue burden and its temporal rise, not attributable disease risk, so it does not change the no_reliable_estimate classification.
    Unabhängigkeit
    US autopsy-tissue study using pyrolysis-GC/MS plus FTIR and electron microscopy; methodologically independent of the WHO review, the Marfella plaque cohort, the Leslie blood study, and the EFSA assessment.
  5. [5] European Food Safety Authority — Microplastics and nanoplastics in food
    Microplastics and nanoplastics in food
    Statistik
    EFSA risk assessment on microplastics in food scheduled for completion by end of 2027; no quantified health risk established as of 2025
    Auszug
    “"The European Parliament has requested EFSA to deliver a scientific opinion on the potential health risks posed by microplastics in food, water and air." ”
    Quelldaten von
    2025-10-28
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    EFSA's 2025 literature review of micro- and nanoplastic release from food contact materials analyzed over 100 studies (2015-2025) and concluded that while microplastic release from FCMs is real, current studies likely overestimate quantities, and nanoplastic data remain insufficient for reliable exposure estimates. EFSA has not issued a quantified risk figure. Their formal scientific opinion is not expected until end of 2027. The absence of an EFSA opinion after years of review is itself evidence of the epistemic gap — not of safety, but of insufficient data to quantify risk in either direction.
    Unabhängigkeit
    EFSA risk assessment is an independent EU regulatory review, methodologically separate from the WHO 2019 review and from individual primary studies.
  6. [6] Journal of Hazardous Materials Letters / Pletz (2022) — Ingested Microplastics: Do Humans Eat One Credit Card per Week?
    Ingested Microplastics: Do Humans Eat One Credit Card per Week?
    Statistik
    The widely cited 5g/week estimate overestimates ingestion by several orders of magnitude; realistic estimates are 0.01-0.1g/week
    Auszug
    “"Our analysis suggests that the widely reported figure of 5 g per week overestimates microplastic ingestion by several orders of magnitude." ”
    Quelldaten von
    2022-12-01
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Pletz (2022) critically reviewed the Senathirajah et al. (2021) analysis that generated the "credit card per week" claim. The 5g figure was the extreme upper bound of a 0.1-5g range, and the underlying methodology conflated particle counts with mass in ways that inflate estimates. More careful analyses suggest typical adult ingestion is roughly 0.01-0.1g per week — still nonzero, but 50-500x lower than the headline figure. This matters because the perceived threat level is anchored to an exposure estimate that is almost certainly wrong by orders of magnitude.
    Unabhängigkeit
    Critical reanalysis of the WWF/Newcastle exposure estimate by independent food-science researchers; not affiliated with WHO, EFSA, or the original 2019 study authors.
  7. [7] Environment International / Ragusa et al. — Plasticenta: First evidence of microplastics in human placenta
    Plasticenta: First evidence of microplastics in human placenta
    Statistik
    12 microplastic fragments (5-10 micrometers) detected via Raman microspectroscopy in 4 of 6 human placentas from uneventful pregnancies
    Auszug
    “"In total, 12 microplastic fragments (ranging from 5 to 10 [micrometers] in size)...were found in 4 placentas." ”
    Quelldaten von
    2021-01-01
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Substantiates the body prose's "Ragusa et al. found them in placentas" claim. First reported detection of microplastics in human placental tissue (fetal side, maternal side, and chorioamniotic membranes) in a small sample of six placentas from uneventful pregnancies. Like the Leslie blood study, this proves detection/bioavailability, not attributable health harm -- no outcome data, no dose-response, no disease endpoint measured. Does not change the no_reliable_estimate classification.
    Unabhängigkeit
    Italian clinical/laboratory study using Raman microspectroscopy on placental tissue; methodologically independent of the WHO review, the Marfella plaque cohort, the Leslie blood study, the Nihart brain study, and the EFSA assessment.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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