Zum Inhalt springen
Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist das Risiko, beim Radfahren durch Handynutzung zu verunglücken?

Nicht quantifiziert

Keine belastbare Schätzung

Wir haben nach belastbaren Daten zu dieser Frage gesucht und keine Zahl gefunden, die wir veröffentlichen würden. Mögliche Gründe: Die Quellen weichen erheblich voneinander ab, der zugrunde liegende Datensatz ist nachweislich verzerrt, oder die Frage hängt von einem Kontext ab, der sich nicht auf eine gemeinsame Basis normalisieren lässt.

Kennst du eine belastbare, peer-reviewte Quelle, die wir übersehen haben? Bitte sag uns Bescheid.

Verkehr · geprüft 2026-05-24
Evidenzqualität 4.13/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
3/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
3/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.13/5
Direkte Evidenz
Source Keine verlässliche Schätzung
An empty bike lane viewed from above, with a faint phone-shaped outline drawn on the asphalt, flat vector illustration in muted tones.

Die ehrliche Antwort auf die Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass ein erwachsener US-Radfahrer im Laufe seines Lebens bei einem durch Handyablenkung verursachten Unfall verletzt wird, lautet: niemand weiß es, und diese Lücke ist strukturell, nicht vorübergehend. Das Fatality Analysis Reporting System der NHTSA erfasst abgelenkte Autofahrer, die Radfahrer anfahren, aber nicht die Handynutzung des Radfahrers selbst im Moment des Unfalls. Das National Electronic Injury Surveillance System der CDC erfasst schätzungsweise 596.972 Notaufnahmebesuche wegen fahrradbedingter traumatischer Hirnverletzungen zwischen 2009 und 2018, aber der MMWR-Bericht von 2021 stellte ausdrücklich fest, dass „die NEISS-AIP-Erzählbeschreibungen keine detaillierten oder konsistenten Informationen über… Verletzungsumstände liefern”. Die stärkste peer-reviewte Schätzung des Unfallrisikos kommt aus den Niederlanden — Goldenbeld et al. 2012 fanden, dass die selbstberichteten Unfallquoten etwa 1,6–1,8-mal höher waren bei niederländischen jugendlichen und jungen erwachsenen Radfahrern, die bei jeder Fahrt tragbare elektronische Geräte nutzten, im Vergleich zu solchen, die nie welche nutzten, ohne signifikanten Effekt bei älteren Radfahrern. Die systematische Übersichtsarbeit von Stavrinos et al. 2017 zu Mobiltechnologie und Unfallrisiko identifizierte nur eine einzige weltweite Radfahrstudie, die die Einschlusskriterien erfüllte, und schloss sie aus der Metaanalyse aus. Es gibt keine aggregierte Effektgröße, auf die man zurückgreifen könnte.

Was die Literatur qualitativ etabliert, ist konsistent. Die Studie von de Waard et al. aus dem Jahr 2010 in Groningen zeigte, dass das Telefonieren beim Radfahren das periphere Sehen einengt, die Geschwindigkeit verringert und die wahrgenommene Belastung und das Risiko erhöht, während das Schreiben von Textnachrichten den größten Leistungsverlust unter allen getesteten Ablenkungsbedingungen verursacht — Abweichungen in der seitlichen Position, längere Reaktionszeiten und verringerte Blickhäufigkeit auf den umgebenden Verkehr. Die Beobachtungsstudie von Wolfe et al. 2016 in Boston ergab, dass 31,2% der Radfahrer an vier stark befahrenen Kreuzungen im Moment der Beobachtung abgelenkt waren, ungefähr aufgeteilt zwischen auditiver Ablenkung (17,7%, Kopfhörer und Ohrhörer) und visueller oder taktiler Ablenkung (13,5%, Handy oder anderer Gegenstand in der Hand). Das Verhalten ist weit verbreitet, und seine Auswirkung auf die Eingaben, die ein Radfahrer nutzt, um aufrecht zu bleiben und Kollisionen zu vermeiden, ist real.

Was die Literatur nicht etabliert und mit den derzeit verfügbaren US-Daten wahrscheinlich nicht etablieren kann, ist eine einzelne Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit. Selbst nachdem die Niederlande im Juli 2019 die Nutzung von Handgeräten beim Radfahren verboten hatten, kam die akademische Auswertung dieses Verbots zu dem Schluss, dass es keine präzisen Zahlen darüber gibt, wie viele Unfälle durch Handynutzung beim Radfahren verursacht werden. Die niederländischen Daten sind das Nächste, was die Welt an einer quantitativen Antwort hat, und sie existieren auf der Ebene selbstberichteter Odds Ratios in Untergruppen, nicht als Inzidenz pro Radfahrer und Jahr — und niederländische Radfahrer fahren auf geschützter Infrastruktur mit Bevölkerungs-Fahrtenanteilen, die zwanzig bis dreißigmal höher sind als in den USA, was jede direkte Übertragung verdächtig macht. Die ehrliche Schlussfolgerung für den Leser ist qualitativ. Ablenkung verschlechtert die Radfahrleistung, Textnachrichten sind schlimmer als Telefonieren, der Effekt konzentriert sich auf jüngere Radfahrer, und die Konsequenzen verstärken sich mit der Straßenumgebung — denselben Hauptverkehrsstraßen, auf denen bereits etwa zwei Drittel der tödlichen Radfahrerunfälle in den USA stattfinden. Die Website behandelt „wir haben nachgesehen und die Beweise stützen keine Zahl” als legitimen Zustand und nicht als Lücke, die übertüncht werden muss, und dies ist einer dieser Einträge.

Es gibt keine belastbare Unfallwahrscheinlichkeit je Radfahrer bei Ablenkung durchs Handy. Die Richtung ist aus den Daten klar — Handynutzung erhöht das Unfallrisiko —, doch ein verlässlicher US-Nenner für eine Lebenszeitzahl fehlt.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Ergonomics (Taylor & Francis), via PubMed — Mobile phone use while cycling: incidence and effects on behaviour and safety Verifiziert
    Mobile phone use while cycling: incidence and effects on behaviour and safety
    Statistik
    In Groningen, NL, 2.2% of observed cyclists were talking on a phone and 0.6% were texting or dialling; only 0.5% of accident-involved cyclists reported phone use at the time of the crash
    Auszug
    “"In Groningen 2.2% of cyclists were observed talking on their phone and 0.6% were text messaging or entering a phone number. In study 2, accident-involved cyclists responded to a questionnaire. Only 0.5% stated that they were using their phone at the time of the accident… Telephoning coincided with reduced speed, reduced peripheral vision performance and increased risk and mental effort ratings. Text messaging had the largest negative impact on cycling performance. Higher mental workload and lower speed may account for the relatively low number of people calling involved in accidents." ”
    Quelldaten von
    2010-01-01
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    de Waard et al. 2010 is the foundational observational study on cyclist mobile phone prevalence in the Netherlands. It is cited here for two reasons: (1) it establishes that the behavioural effect of phone use on cycling performance is real and measurable (peripheral vision narrows, speed drops, perceived risk rises), and (2) the 0.5% self-report among crash-involved cyclists is not a crash-risk rate — it is a snapshot of what crashed cyclists recall doing, on a non-representative sample, in the Netherlands. Even if taken at face value, it cannot be converted to a US per-crash or per-cyclist-year probability because the denominator (total cycling-phone-use exposure-hours) is not measured. No conversion to native or normalized US-adult lifetime probability is performed.
  2. [2] Journal of Safety Research (Elsevier), via PubMed — The use and risk of portable electronic devices while cycling among different age groups Verifiziert
    The use and risk of portable electronic devices while cycling among different age groups
    Statistik
    Self-reported crash odds were ~1.6× higher for Dutch teen cyclists and ~1.8× higher for young adult cyclists who used portable electronic devices on every trip vs cyclists who never used them; no significant effect detected for middle-aged or older cyclists
    Auszug
    “"The odds of being involved in a bicycle crash are higher for teen cyclists (factor 1.6) and young adult cyclists (factor 1.8) who use electronic devices on every trip compared to cyclists who never use these devices. For middle-aged and older adult cyclists, the use of portable electronic devices was not a significant predictor of bicycle crashes, but frequency of cycling in demanding traffic situations was." ”
    Quelldaten von
    2012-02-01
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Goldenbeld et al. 2012 is the strongest peer-reviewed estimate of crash-risk elevation from cyclist device use. The reported odds ratios (1.6 and 1.8) are self-reported, age-stratified, and Dutch — they describe relative risk between "every trip" and "never" device users in the same age cohort, not absolute probability per trip or per year. The effect disappears in older cohorts, suggesting either behavioural compensation or selection. Multiplying any baseline US cyclist crash probability by ~1.7 would be inappropriate because (a) the underlying US baseline for distraction-attributable crashes does not exist, (b) Dutch cyclists ride on protected infrastructure that US cyclists do not, and (c) "every trip" device use is a behavioural extreme, not the modal phone-using cyclist. The OR is cited as qualitative direction evidence (distraction increases crashes for younger cyclists) without a quantitative US transfer.
  3. [3] Journal of Trauma Nursing (Wolters Kluwer), via PubMed Central — Distracted biking: an observational study
    Distracted biking: an observational study
    Statistik
    Of 1,974 cyclists observed at 4 Boston intersections in summer 2016, 31.2% were distracted; 17.7% by auditory devices (headphones/earbuds) and 13.5% by visual/tactile devices (phone or object in hand)
    Auszug
    “"Of the 1,974 bicyclists observed, 615 (31.2%) were distracted. Auditory distractions, predominantly headphones or earbuds, accounted for 17.7%, and visual/tactile distractions, predominantly a phone or other object in the hand, accounted for 13.5%. Reduced attention can place bicyclists and other road users at greater risk of sustaining an injury." ”
    Quelldaten von
    2016-03-01
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Wolfe et al. 2016 (observations summer 2015, published 2016) is the best-available US observational prevalence study for cyclist distraction. It establishes that distraction is common (≈1 in 3 observed cyclists at Boston intersections) but does not link observed distraction to crash outcomes — there is no denominator-matched crash count for the same population. The study is cited as the US exposure-prevalence anchor that demonstrates the behaviour is widespread, while explicitly not supplying a crash-risk number. No native or normalized probability is derived.
  4. [4] CDC Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) — Emergency Department Visits for Bicycle-Related Traumatic Brain Injuries Among Children and Adults — United States, 2009–2018
    Emergency Department Visits for Bicycle-Related Traumatic Brain Injuries Among Children and Adults — United States, 2009–2018

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    An estimated 596,972 ED visits for bicycle-related TBIs occurred in the US during 2009–2018; the surveillance system does not record cyclist phone use, helmet use, or injury circumstances consistently
    Auszug
    “"An estimated 596,972 ED visits for bicycle-related TBIs occurred in the United States during this study period (2009–2018)… NEISS-AIP narrative descriptions do not provide detailed or consistent information about helmet use, injury circumstances (e.g., whether the injury occurred on a road or bicycle path), or about a person's level of exposure." ”
    Quelldaten von
    2021-05-14
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Sarmiento et al. 2021 (CDC MMWR) is the primary US bicycle-injury surveillance source. It documents that ED visits for bicycle-related TBI are common (≈60,000/year averaged over 2009–2018) but explicitly states that the surveillance instrument does not capture the circumstances that would let an analyst identify which crashes involved cyclist phone use. This source is cited as documentation of the data gap that prevents a US cyclist-phone-distraction injury rate from being estimated — the numerator data does not exist, regardless of what denominator one might assume.
  5. [5] Child Development (Wiley), via PubMed Central — Distracted Walking, Bicycling, and Driving: Systematic Review and Meta-Analysis of Mobile Technology and Youth Crash Risk Verifiziert
    Distracted Walking, Bicycling, and Driving: Systematic Review and Meta-Analysis of Mobile Technology and Youth Crash Risk
    Statistik
    Of 41 peer-reviewed studies in a systematic review of mobile technology and youth road crash risk, only one cycling study met inclusion criteria and was excluded from the meta-analysis, so no aggregate effect size for phone-while-cycling crash risk could be computed
    Auszug
    “"A single study on bicycling met inclusion criteria, but was omitted from the meta-analysis." ”
    Quelldaten von
    2017-11-01
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Stavrinos et al. 2017 is the closest available systematic review on mobile technology and crash risk that includes cycling as a category. The reviewers identified only one eligible cycling study (Kircher et al. 2015, an experimental study of behavioural compensation, not crash incidence), which they then excluded from quantitative synthesis. This is the strongest available evidence that no defensible pooled odds ratio exists for phone-while-cycling crash risk in the published literature. The source is cited as direct documentation of the evidence-base gap that justifies no_reliable_estimate=true.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

Zuletzt auf diesem Gerät angesehen