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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mikroplastik aus einem Plastik-Teebeutel Ihrer Gesundheit schadet?

Nicht quantifiziert

Keine belastbare Schätzung

Wir haben nach belastbaren Daten zu dieser Frage gesucht und keine Zahl gefunden, die wir veröffentlichen würden. Mögliche Gründe: Die Quellen weichen erheblich voneinander ab, der zugrunde liegende Datensatz ist nachweislich verzerrt, oder die Frage hängt von einem Kontext ab, der sich nicht auf eine gemeinsame Basis normalisieren lässt.

Kennst du eine belastbare, peer-reviewte Quelle, die wir übersehen haben? Bitte sag uns Bescheid.

Ernährung · geprüft 2026-06-09
Evidenzqualität 4.38/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.38/5
Direkte Evidenz
Source Keine verlässliche Schätzung
A single plain tea bag with its string and paper tag resting beside an empty mug on a neutral surface, flat vector illustration in muted tones.

Die Zahlen, die die Teebeutel-Panik auslösten, sind real und es lohnt sich, sie in ihren eigenen Einheiten zu nennen. Hernandez et al. (2019, Environmental Science & Technology) fanden heraus, dass das Aufbrühen eines einzigen Plastik-Teebeutels bei Brühtemperatur (95 °C) etwa 11,6 Milliarden Mikroplastik- und 3,1 Milliarden Nanoplastik-Partikel in eine Tasse freisetzt — Nylon und Polyethylenterephthalat, „mehrere Größenordnungen höher als die in anderen Lebensmitteln zuvor berichteten Plastikmengen”. Eine Studie der Universitat Autònoma de Barcelona aus dem Jahr 2024 (Banaei et al., Chemosphere) maß stattdessen die Freisetzung pro Milliliter und nach Polymer: Polypropylen-Beutel gaben etwa 1,2 Milliarden Partikel pro Milliliter ab, Zellulose rund 135 Millionen, Nylon-6 etwa 8 Millionen. Die beiden Studien verwenden unterschiedliche Einheiten und unterschiedliche Beutelmaterialien, daher sollten die Zahlen nicht zu einer größeren Gesamtzahl zusammengezählt werden; jede für sich belegt, dass die Freisetzung real und groß ist.

Was keine der beiden Studien liefert, ist ein gemessenes Ergebnis für die menschliche Gesundheit. Hernandez’ einziger Toxizitätstest erfolgte am Wasserfloh Daphnia magna, der dosisabhängige Verhaltens- und Entwicklungseffekte zeigte — ein Signal bei einem Wirbellosen, nicht beim Menschen. Banaeis Beitrag bestand darin, erstmals zu zeigen, dass aus Teebeuteln stammende Partikel von menschlichen Darmzellen in Kultur aufgenommen werden, mit der höchsten Aufnahme in schleimproduzierenden Zellen und Partikeln, die den Zellkern erreichten. Das ist ein echter und etwas beunruhigender mechanistischer Befund, und er ist der Grund, warum dieser Eintrag die Frage nicht als abgeschlossen behandelt — aber ein Ergebnis zur Aufnahme in Zellkulturen ist mehrere Schritte von einer nachgewiesenen Erkrankung bei einem Menschen entfernt. Die Überprüfung der WHO von 2019 kam zu dem Schluss, dass Mikroplastik im Trinkwasser bei den aktuellen Aufnahmemengen kein Gesundheitsrisiko darzustellen scheint und dass Partikel über ~150 µm die Darmwand wahrscheinlich nicht durchdringen; die Literaturübersicht der EFSA von 2025 urteilte, dass die aktuellen Quantifizierungsstudien die Exposition wahrscheinlich überschätzen und dass verlässliche Risikoabschätzungen noch nicht möglich sind, wobei ihre formelle Stellungnahme nicht vor Ende 2027 erwartet wird.

Die ehrliche Zusammenfassung hat dieselbe Form wie der allgemeinere Mikroplastik-Eintrag, nur mit einem angehängten Teebeutel: Die Expositionszahlen sind eindrucksvoll, Zell- und Wirbellosen-Modelle deuten auf plausible Wirkpfade hin, und keine menschliche Kohorte hat ein zurechenbares Ergebnis gemessen. Der einzige konkrete und unbestrittene Hebel ist das Beutelmaterial — pyramidenförmige Beutel aus Plastiknetz im „Silken”-Stil sind die Quelle der synthetischen Polymerpartikel, und Papierbeutel oder loser Blatttee vermeiden sie fast vollständig. Zellulosebeutel geben ebenfalls große Partikelmengen ab, aber das sind Pflanzenfasern statt synthetisches Polymer — dieselbe Unterscheidung, die den Vergleich mit dem Holzschneidebrett erschwert. Ob der Wechsel des Beuteltyps das lebenslange Erkrankungsrisiko verändert, hat in keiner Richtung eine quantifizierte Antwort, weshalb dieser Eintrag keine Wahrscheinlichkeit trägt statt einer beruhigend oder alarmierend präzisen.

Ein ziehender Plastik-Teebeutel gibt tatsächlich Milliarden Mikro- und Nanoplastikpartikel in die Tasse ab. Was das für die Gesundheit bedeutet, hat keine verlässliche Schätzung: keine Studie verknüpft das mit einem gemessenen Ergebnis, und diese Belastung ist eine von vielen.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Environmental Science & Technology — Hernandez, Xu, Larsson, Tahara, Maisuria, Tufenkji (McGill University) — Plastic Teabags Release Billions of Microparticles and Nanoparticles into Tea
    Plastic Teabags Release Billions of Microparticles and Nanoparticles into Tea
    Statistik
    Steeping a single plastic teabag at brewing temperature (95 °C) releases ~11.6 billion microplastics and ~3.1 billion nanoplastics into one cup; particles matched to nylon and polyethylene terephthalate; levels several orders of magnitude higher than plastic loads previously reported in other foods
    Auszug
    “"We show that steeping a single plastic teabag at brewing temperature (95 °C) releases approximately 11.6 billion microplastics and 3.1 billion nanoplastics into a single cup of the beverage. The composition of the released particles is matched to the original teabags (nylon and polyethylene terephthalate) [...] The levels of nylon and polyethylene terephthalate particles released from the teabag packaging are several orders of magnitude higher than plastic loads previously reported in other foods. An initial acute invertebrate toxicity assessment shows that exposure to only the particles released from the teabags caused dose-dependent behavioral and developmental effects." ”
    Quelldaten von
    2019-11-05
    Abgerufen
    2026-06-09 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Hernandez et al. (2019, Env. Sci. Technol. 53(21):12300-12310, DOI 10.1021/acs.est.9b02540) cut and steeped commercial plastic teabags at 95 °C and counted released particles by electron microscopy, confirming polymer identity by FTIR and XPS. The headline 11.6 billion microplastic + 3.1 billion nanoplastic figure is PER CUP. The only toxicity test in the paper was on the water flea Daphnia magna — an invertebrate model showing dose-dependent behavioural and developmental effects, not a human-health outcome. The paper quantifies an exposure; it does not demonstrate harm to people.
    Unabhängigkeit
    Independent McGill University laboratory study using direct particle counting and spectroscopy; not funded by EFSA, FDA, or any industry body.
  2. [2] Chemosphere — Banaei et al. (Universitat Autònoma de Barcelona / PlasticHeal) — Teabag-derived micro/nanoplastics (true-to-life MNPLs) as a surrogate for real-life exposure scenarios
    Teabag-derived micro/nanoplastics (true-to-life MNPLs) as a surrogate for real-life exposure scenarios
    Statistik
    Polymer-based teabags release micro/nanoplastics on infusion: polypropylene ~1.2 billion particles/mL (avg 136.7 nm), cellulose ~135 million/mL (244 nm), nylon-6 ~8.18 million/mL; particles taken up by human intestinal cells in vitro, highest in mucus-producing cells, reaching the cell nucleus
    Auszug
    “[Paraphrase from the UAB/PlasticHeal press summary — full text paywalled; article verified to exist at DOI 10.1016/j.chemosphere.2024.143736]: commercial teabags made of nylon-6, polypropylene, and cellulose release billions of micro- and nanoplastics during infusion; the particles are absorbed by human intestinal cells in culture, with the highest uptake in mucus-producing cells and particles reaching the cell nucleus — the first demonstration of this uptake route for teabag-derived particles. The verbatim per-millilitre release figures are quoted from the companion UAB press release (see the following source). ”
    Quelldaten von
    2024-11-16
    Abgerufen
    2026-06-09 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Banaei et al. (2024, Chemosphere 368:143736) characterised micro/nanoplastics from three teabag polymers and ran in-vitro uptake experiments on human intestinal cell lines. Release is reported PER MILLILITRE, not per cup, and by polymer — so these figures are NOT directly comparable to Hernandez's per-cup totals and must not be stacked into a single larger number. The novel finding is cellular: uptake of the particles by human gut cells, including nuclear localisation. This is a mechanistic in-vitro result that establishes a plausible pathway; it is not measured disease in a human population. Full text is paywalled, so the precise numbers are cited from the institution's own press release (next source) where they appear verbatim.
    Unabhängigkeit
    Independent Spanish laboratory study published in Chemosphere under the EU PlasticHeal project; methodologically distinct from the Hernandez 2019 quantification work.
  3. [3] EurekAlert! / Universitat Autònoma de Barcelona (press release for Banaei et al., Chemosphere 2024) — Commercial tea bags release millions of microplastics when in use Verifiziert
    Commercial tea bags release millions of microplastics when in use
    Statistik
    Per-millilitre release by polymer: polypropylene ~1.2 billion particles/mL (avg 136.7 nm); cellulose ~135 million/mL (244 nm); nylon-6 ~8.18 million/mL; mucus-producing intestinal cells showed highest uptake, with particles entering the cell nucleus
    Auszug
    “"The tea bags used for the research were made from the polymers nylon-6, polypropylene and cellulose. [...] polypropylene releases approximately 1.2 billion particles per milliliter, with an average size of 136.7 nanometres; cellulose releases about 135 million particles per milliliter, with an average size of 244 nanometres; while nylon-6 releases 8.18 million particles per milliliter [...] mucus-producing intestinal cells had the highest uptake of micro and nanoplastics, with the particles even entering the cell nucleus that houses the genetic material." ”
    Quelldaten von
    2024-12-20
    Abgerufen
    2026-06-09 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Institutional press release issued by the Universitat Autònoma de Barcelona summarising Banaei et al. (Chemosphere 2024). Included as the verbatim home of the per-millilitre release figures, which are quoted exactly here rather than paraphrased from the paywalled journal text. A press release is not an independent estimate; it restates the peer-reviewed study above and is treated as methodologically linked to it.
    Unabhängigkeit
    Not independent of the Banaei 2024 study — it is the authors' own institutional summary, used solely to attach the verbatim numbers to a publicly readable URL.
  4. [4] World Health Organization — Microplastics in Drinking-Water
    Microplastics in Drinking-Water

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    Statistik
    No reliable evidence that microplastic exposure at current ingestion levels poses a measurable risk to human health; particles larger than 150 micrometres unlikely to be absorbed from the gut
    Auszug
    “"Based on the limited information we have, microplastics in drinking water don't appear to pose a health risk at current levels. But we need to find out more." ”
    Quelldaten von
    2019-08-22
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Berechnung
    WHO's 2019 review synthesised global evidence on microplastic ingestion and human health. Its key technical conclusion applies directly to tea-bag exposure: particles larger than ~150 µm are unlikely to be absorbed across the intestinal wall, and gut uptake of smaller particles is expected to be limited. Tea-bag nanoplastics (Hernandez and Banaei both report sub-micron particles) fall well below that threshold, into the size range where uptake is plausible but unquantified at the population level. WHO did not identify a quantifiable population-level risk from any current microplastic ingestion source, supporting the no_reliable_estimate classification.
    Unabhängigkeit
    WHO global review independent of EFSA process and individual primary studies.
  5. [5] European Food Safety Authority (EFSA Supporting Publication EN-9733) — Literature review on micro- and nanoplastic release from food contact materials during their use
    Literature review on micro- and nanoplastic release from food contact materials during their use

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    EFSA 2025 review of FCM-derived micro- and nanoplastic release concluded that current studies likely overestimate quantities, nanoplastic data remain insufficient, and reliable exposure estimates are not yet possible; formal scientific opinion on microplastics in food not expected until end of 2027
    Auszug
    “"While there is clear evidence of microplastic release from food contact materials, the actual quantities are likely lower than many studies suggest. Nanoplastics data remain insufficient, and current evidence does not support reliable exposure estimates." ”
    Quelldaten von
    2025-10-28
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Berechnung
    EFSA's October 2025 literature review covered over 100 studies on micro- and nanoplastic release from food contact materials, with mechanical stress (abrasion, friction, brewing heat) identified as a dominant release pathway. EFSA judged that current quantification studies likely overstate exposure because measurement methodology tends to over-count, and that nanoplastic data are too sparse for reliable risk assessment. The formal scientific opinion on microplastics in food is scheduled for end of 2027 — until then no European regulatory threshold exists for tea-bag-derived microplastic exposure. The absence of a quantified opinion after years of review is itself the evidence: this is a pre-epidemiological field.
    Unabhängigkeit
    EFSA literature review is independent EU regulatory analysis; covers but does not endorse individual primary studies including Hernandez 2019.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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