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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, krank zu werden, wenn man zu Hause ohne Hut, Schal, Handschuhe, Socken oder Hausschuhe herumläuft?

Nicht quantifiziert

Keine belastbare Schätzung

Wir haben nach belastbaren Daten zu dieser Frage gesucht und keine Zahl gefunden, die wir veröffentlichen würden. Mögliche Gründe: Die Quellen weichen erheblich voneinander ab, der zugrunde liegende Datensatz ist nachweislich verzerrt, oder die Frage hängt von einem Kontext ab, der sich nicht auf eine gemeinsame Basis normalisieren lässt.

Kennst du eine belastbare, peer-reviewte Quelle, die wir übersehen haben? Bitte sag uns Bescheid.

Gesundheit · geprüft 2026-04-16
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Keine verlässliche Schätzung
A single pair of neatly arranged slippers rendered as a flat vector shape in muted grey-blue and off-white tones, centered on a calm empty background.

Der Volksglaube, dass man sich erkältet, wenn man in einem beheizten Haus ohne Hausschuhe, Socken oder Pullover herumläuft, ist in der Form, in der er üblicherweise geäußert wird, mechanistisch falsch und in einer viel engeren Form, als die Leute, die ihn verbreiten, meinen, bescheiden richtig. Erkältungen werden durch Viren verursacht (die CDC beziffert die Zahl auf über 200 verschiedene Atemwegsviren, wobei Rhinoviren die häufigsten sind), und sie werden durch Tröpfchen und Kontakt übertragen, nicht durch Temperatur. Ohne eine zugrunde liegende virale Exposition führen nackte Füße auf Fliesen zu kalten Füßen und sonst nichts. Der Teil des Volksmodells, der den Kontakt mit den Beweisen übersteht, ist enger gefasst: Johnson und Eccles (Cardiff, 2005) zeigten in einer randomisierten Studie mit 180 Personen, dass ein 20-minütiges Kaltfußbad die selbstberichteten Erkältungssymptome in den nächsten 4–5 Tagen von 6% auf 14% erhöhte, und Foxman et al. (PNAS, 2015) zeigten, dass Rhinoviren sich bei den kühleren 33–35 °C der Nasenhöhle besser replizieren und die angeborene Interferonantwort schwächer ist als bei 37 °C. Diese beiden Ergebnisse stützen zusammen eine einzige spezifische Behauptung: Auskühlung kann eine subklinische Virusträgerschaft in eine symptomatische Erkältung umwandeln. Sie stützen nicht die Behauptung, dass Kälteexposition aus dem Nichts eine Krankheit hervorruft.

Interessant an dieser speziellen Angst ist die Diskrepanz zwischen dem Szenario, das sie benennt, und dem Szenario, in dem Kälte im Haus tatsächlich Menschen tötet. Die Volksweisheit wird normalerweise einem gesunden Kind oder Erwachsenen in einem beheizten Haus vermittelt (Hausschuhe anziehen, nicht auf kalten Fliesen sitzen, nicht mit nassen Haaren herumlaufen), wo der Eccles-Modulationseffekt die Obergrenze dessen ist, was die Beweise zulassen, und keine Kohorte versucht hat, eine darauf zurückzuführende winterliche Infektionsrate zu messen. Das Szenario, in dem Kälte in Innenräumen eindeutig tödlich ist, betrifft fast die entgegengesetzte Demografie: gebrechliche ältere Bewohner in Wohnungen, die unter 16–18 °C gehalten werden, wo die WHO’s 2018 Housing and Health Guidelines und die UK ONS excess-winter-mortality data etwa 21.5% der 20.000–50.000 jährlichen überzähligen Wintertodesfälle auf kalte Wohnverhältnisse zurückführen, wobei Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen die dominierenden Ursachen sind. Dieser Schaden betrifft die Umgebungstemperatur und vaskulären Stress, nicht das Vergessen von Socken.

Wo die Einordnung als „vernachlässigbar“ nicht zutrifft: Jeder mit Raynaud-Phänomen wird zuverlässig eine Episode durch kalte Fliesen auslösen, unabhängig von einer Infektion, und kälteinduzierte Angina ist ein echtes kardiales Ereignis für anfällige Personen. Immunschwache Leser, die ein Atemwegsvirus in sich tragen, könnten näher an Eccles’ 14%-Gruppe liegen als an der Basislinie der Allgemeinbevölkerung, obwohl die Studie nicht darauf ausgelegt war, dies zu belegen. Die spezifische Untergruppe, auf die die Volksweisheit abzielen müsste, um den Sterblichkeitsdaten bei Kälte im Haus zu entsprechen (gebrechliche ältere Erwachsene und Säuglinge in unterbeheizten Wohnungen, insbesondere mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen), ist normalerweise nicht die Untergruppe, die die Warnung tatsächlich erhält. Der Hausschuh-Ratschlag ist größtenteils der richtige kulturelle Instinkt, der auf die falsche Exposition gerichtet ist.

Im Regen laufen gibt dir keine Erkaeltung. Auf kalten Oberflaechen sitzen verursacht keine Blaseninfektionen. Zu leicht gekleidet zu Hause macht dich nicht krank. Viren verursachen Infektionen. Temperatur nicht.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Family Practice (Oxford Academic), via PubMed — Acute cooling of the feet and the onset of common cold symptoms
    Acute cooling of the feet and the onset of common cold symptoms

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    Statistik
    13/90 chilled subjects vs 5/90 controls self-reported cold symptoms in the 4–5 days after a 20-minute cold-foot immersion (P=0.047)
    Auszug
    “"There is a common folklore that chilling of the body surface causes the development of common cold symptoms, but previous clinical research has failed to demonstrate any effect of cold exposure on susceptibility to infection with common cold viruses. [...] 13/90 subjects who were chilled reported they were suffering from a cold in the 4/5 days after the procedure compared to 5/90 control subjects (P=0.047). [...] Acute chilling of the feet causes the onset of common cold symptoms in around 10% of subjects who are chilled. Further studies are needed to determine the relationship of symptom generation to any respiratory infection." ”
    Quelldaten von
    2005-12-01
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This is the canonical trial behind any "cold feet causes colds" claim. Critical qualifier the authors themselves flag: the study measured self-reported symptoms, not laboratory-confirmed new infections. The plausible mechanism the authors propose is that reflex vasoconstriction in the upper airway on cold- foot exposure reduces mucosal blood flow and temporarily lowers local defences — converting a pre-existing subclinical carriage of rhinovirus or another respiratory virus into a symptomatic cold. That is a modulation effect, not a causation effect. Without an underlying viral exposure, cooling the feet is not expected to produce illness from nothing. 90 subjects per arm gives an absolute difference of 8 percentage points (14% vs 6%); the confidence bound is wide, and no replication of comparable rigour exists at the scale needed to attach a per-winter probability to "no slippers at home."
    Unabhängigkeit
    Independent single-centre RCT at Cardiff (Common Cold Centre); editorially independent of the CDC and WHO sources. The Foxman 2015 mechanistic paper below provides a biological model compatible with Eccles' clinical result but was conducted in a separate lab with different methodology (mouse airway cells, not human subjects).
  2. [2] Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), via PubMed — Temperature-dependent innate defense against the common cold virus limits viral replication at warm temperature in mouse airway cells Verifiziert
    Temperature-dependent innate defense against the common cold virus limits viral replication at warm temperature in mouse airway cells

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    Statistik
    Rhinovirus replicates more robustly at 33–35 °C (nasal cavity) than at 37 °C (core body), with weaker interferon/antiviral response at the cooler temperature
    Auszug
    “"Most isolates of human rhinovirus, the common cold virus, replicate more robustly at the cool temperatures found in the nasal cavity (33–35 °C) than at core body temperature (37 °C). [...] These findings demonstrate that in mouse airway cells, rhinovirus replicates preferentially at nasal cavity temperature due, in part, to a less efficient antiviral defense response of infected cells at cool temperature." ”
    Quelldaten von
    2015-01-20
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Foxman et al. supplies the cleanest known mechanism for any cold-exposure- to-cold-illness signal: rhinovirus itself replicates better in a cooler nose, and the innate interferon response is weaker at 33 °C than at 37 °C. This makes Eccles' symptom-onset result biologically plausible without rescuing the folk model. The study is mouse airway cells in vitro, not an epidemiological measurement, and no study has translated the temperature- dependent replication curve into a per-exposure infection probability for a human wearing socks versus going barefoot. The mechanism is real; the epidemiological effect size at normal indoor conditions is not quantified.
    Unabhängigkeit
    Yale laboratory study with no authorship, funding, or institutional overlap with the Cardiff Eccles group; treat as methodologically independent mechanistic corroboration. Independent of the CDC and WHO sources.
  3. [3] US Centers for Disease Control and Prevention — About the Common Cold
    About the Common Cold

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    Statistik
    More than 200 respiratory viruses cause colds; rhinoviruses are the most frequent cause; primary spread is droplets and contact
    Auszug
    “"More than 200 respiratory viruses can cause colds. Rhinoviruses are the most frequent cause of colds in the United States. [...] Most respiratory viruses are spread through droplets that an infected person releases when they cough or sneeze. These droplets can enter your body if you breathe them in or touch a contaminated surface and then touch your eyes, nose, or mouth." ”
    Quelldaten von
    2026-02-19
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Berechnung
    CDC's current patient-facing page is the plain-language anchor for the "colds are viral, not thermal" frame. The folk model treats cold exposure as causative; CDC treats virus exposure as causative and does not list chilling or being under-dressed indoors as a transmission route at all. The Eccles and Foxman results sit downstream of this: you still need the virus. Without rhinovirus or one of the other ~200 candidates in your airway, cold feet on tile do not produce a cold.
    Unabhängigkeit
    Institutional CDC public-health guidance; editorially independent of the Eccles clinical trial and Foxman mechanistic paper, though it aligns with both.
  4. [4] World Health Organization (via NCBI Bookshelf) — Low indoor temperatures and insulation — WHO Housing and Health Guidelines Verifiziert
    Low indoor temperatures and insulation — WHO Housing and Health Guidelines
    Statistik
    WHO recommends minimum indoor temperature of 18 °C to protect general populations; higher minimum for vulnerable groups (older people, children, chronic cardiorespiratory illness)
    Auszug
    “"For countries with temperate or colder climates, 18 °C has been proposed as a safe and well-balanced indoor temperature to protect the health of general populations during cold seasons. [...] A higher minimum indoor temperature than 18 °C may be necessary for vulnerable groups including older people, children and those with chronic illnesses, particularly cardiorespiratory disease." ”
    Quelldaten von
    2018-11-27
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    WHO's guideline is the authoritative carve-out for the one scenario in which "being under-dressed at home" really does kill people: under-heated housing in cold climates, especially for the elderly and those with cardiorespiratory disease. The exposure here is the ambient indoor temperature (below ~18 °C sustained), not a barefoot afternoon in a heated 21 °C living room. The outcome is cardiovascular and respiratory morbidity and mortality, not the common cold. This is the reason the headline framing ("folk belief overrated") must be paired with an explicit vulnerable-group caveat rather than a blanket dismissal.
    Unabhängigkeit
    WHO expert consensus guideline synthesising the cold-housing evidence base. Editorially independent of the Eccles, Foxman, and CDC sources and addresses a distinct exposure-outcome pair (sustained low ambient temperature → cardiovascular/respiratory death), not symptom onset of the common cold.
  5. [5] UK Parliamentary Office of Science and Technology — Winter mortality (POSTnote 752)
    Winter mortality (POSTnote 752)
    Statistik
    Excess winter deaths in England and Wales ranged ~20,000–50,000/year 2000–2019; ~21.5% of excess winter deaths attributable to cold homes; most deaths from circulatory or respiratory disease among the elderly
    Auszug
    “"Between 2000 and 2019, excess winter deaths ranged from 20,000 to 50,000 a year [...] Most excess winter deaths are due to circulatory or respiratory diseases and the majority occur amongst the elderly population. [...] It has been estimated that 10% of excess winter deaths are attributable to fuel poverty and 21.5% to cold homes." ”
    Quelldaten von
    2024-01-01
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This is the population-scale number for the one real cold-in-the-home harm: under-heated housing kills elderly people through cardiovascular and respiratory pathways, not through infection. It does not apply to the folk-belief scenario (healthy adult, barefoot in a warm house) and should not be aggregated with the Eccles symptom-onset figure. Used here only to bound the vulnerable-group subgroup in the regional breakdown and to keep the caveats honest about who the folk warning, repurposed, actually applies to.
    Unabhängigkeit
    UK Parliament research briefing drawing on ONS winter-mortality data and NICE fuel-poverty reviews. Editorially independent of the WHO guideline (though it references the same underlying epidemiology) and independent of the Eccles, Foxman, and CDC sources.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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